HomeSaisonSpielberichteSpielberichteAufstieg in die Bayernliga: Ein unfassbarer Erfolg für die Kissinger Wölfe

Die Wölfe

Ein Sechs-Punkte-Spiel für Bad Kissingen

Ein Sechs-Punkte-Spiel für Bad Kissingen

Die Kissinger Wölfe empfangen am dritten Adventssonntag Freising und wollen den direkten Konkurrenten um die Play-Offs auf Abstand halten.

EC Bad Kissinger Wölfe - SE Freising (Sonntag 17.12.2017, 18:00 Uhr)

Unser Bild zeigt Kissingens Alexei Zaitsev (hinten) im Laufduell mit Dingolfings Daniel Schickaneder. Laut Vorstand Michael Rosin sind für das Heimspiel gegen Freising alle Wölfe fit. Foto: Hopf

Wenn am Sonntag die Kissinger Wölfe (2./35) auf die Black Bears aus Freising (6./26) treffen, gibt es nur ein Ziel: "Das Spiel muss definitiv gewonnen werden", sagt Wölfe-Boss Michael Rosin. So etwas wie im Hinspiel will er nicht mehr erleben: Ende Oktober gewannen die Wölfe zwar in Freising, aber erst nach Penaltyschießen. Und das, obwohl Bad Kissingen bis in die Schlussphase des dritten Drittels bereits mit 4:1 geführt hatte. Aber das Spiel ist abgehakt, die Lehren sind gezogen. Wobei Michael Rosin betont, dass die Wölfe aus jedem Spiel ihre Lehren ziehen. "Ab jetzt gibt es keine Entschuldigungen mehr, jetzt zählt jeder Punkt." Ob es ein wenig Entlastung ist, dass die Wölfe sich nur auf ein Spiel am Wochenende konzentrieren müssen? Das verneint Michael Rosin, die Motivation sei die gleiche wie bei einem Doppelspiel-Wochenende.

"Ich erwarte ein diszipliniertes Spiel und viel Kampf, denn Freising muss gewinnen, um im Rennen um Platz Fünf zu bleiben", sagt Wölfe-Trainer Mikhail Nemirovsky. "Aber wenn wir gewinnen, halten wir sie auf Abstand. Das ist meiner Meinung nach ein Sechs-Punkte-Spiel." Deswegen trainiert Nemirovsky nicht nur das schnelle Laufen, sondern auch den Kopf: "Im Eishockey muss man nicht nur schnell spielen, sondern auch schnell denken und sofort bereit sein."

Lange Verletztenliste

Die Freisinger spielen schnelles Eishockey, "aber letztendlich haben wir technisch die bessere Qualität auf dem Eis", sagt Rosin. Auch Nemirovsky stimmt dem zu: "Wir haben mehr Qualität und spielen zu Hause, wir sind der Favorit." Denn der Gegner kommt ersatzgeschwächt an die Saale: Eine lange Verletztenliste beschäftigt die Black Bears. Beim Heimspiel gegen Amberg fehlten neben den Langzeit-Verletzten Armin Dünzel und Marcus Mooseder auch Kapitän Bernhard Weinzierl, Stürmer Felix Kammermeier, Torgarant Martin Dürr und der gesperrte Sebastian Kröger. Wer vielleicht doch mit nach Bad Kissingen reisen kann, war bis zum Abschlusstraining der Freisinger noch nicht sicher. "Vor Freising habe ich großen Respekt", sagt Nemirovsky, "denn das große Plus dieser Mannschaft ist es, dass sie immer füreinander kämpfen."

Ein großer Wunsch

So oder so müssen sich die Kissinger Wölfe aber auf sich konzentrieren. "Ich bin mit dem Training der Mannschaft zufrieden und gehe davon aus, dass alle fit sind", sagt Michael Rosin, der einen großen Wunsch hat: "Ich wünsche mir die passende Zuschauerzahl. Die Stimmung in Schweinfurt war super von den Fans, aber die Mannschaft bringt die Qualität auf das Eis und hat es deshalb verdient, dass das Kissinger Publikum in die Halle kommt."

Und leer ausgehen müssen die Zuschauer an diesem dritten Adventssonntag auch nicht. In der ersten Drittelpause werden laut Stadionsprecher Thomas Blaha alle Nummern der verkauften Eintrittskarten in einen Topf geworfen und drei Karten gezogen. Die Zuschauer mit den gezogenen Nummern dürfen in der zweiten Drittelpause mit einem Eishockeyschläger und einem Puck auf eine extra angefertigte Torwand schießen. "Derjenige, der zuerst trifft, gewinnt einen Hotelgutschein für zwei Übernachtungen inklusive Frühstück an einem See in Schleswig-Holstein", kündigt Blaha an."

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

EC Bad Kissinger Wölfe: Von allem etwas zu wenig

EC Bad Kissinger Wölfe: Von allem etwas zu wenig

Zwar waren sechs Punkte angepeilt, aber drei sind besser als keine für die Kissinger. Auch wenn das Spiel gegen Schweinfurt anders hätte ausgehen können.

ERV Schweinfurt - EC Bad Kissinger Wölfe 3:1 (0:1, 2:0, 1:0).

Der Schweinfurter Michele Amrhein (links) wird von Bad Kissingens Eugen Nold verfolgt. Foto: Marion Wetterich

Ohne dritte Reihe waren die Kissinger Wölfe nach Schweinfurt gefahren, weil ein paar Spieler krankheitsbedingt ausfielen. "Deshalb mussten die zwei Reihen mehr spielen, was uns zu viel Energie gekostet hat", sagte Kissingens Trainer Mikhail Nemirovsky. Aus diesem Grund sei es für den Coach so wichtig, dass die Spieler mehr an ihrer Fitness arbeiten: "Nicht nur im Training, sondern auch zu Hause mit einer besseren Ernährung, mehr Regeneration und mehr Trockentraining."

Auch Wölfe-Vorstand Michael Rosin sieht es so: "Die Mannschaft muss an sich arbeiten. Gegen Schweinfurt sind gewisse Fehler passiert, wären die nicht, wären gewisse Tore auch nicht gefallen." Nachdem Anton Zeivald die Kissinger gegen die Mighty Dogs im ersten Drittel in Führung gebracht hatte (16.), verpassten es die Wölfe, nachzulegen. "Die Chancen waren - auf beiden Seiten - da, aber wenn man die Dinger vorne nicht reinmacht, braucht man sich nicht wundern, wenn man sie hinten bekommt", sagte Rosin. "Die Mannschaft hat nicht das gezeigt, was sie normalerweise kann."

Nemirovsky drückte es drastischer aus: "Die Qualität des Spiels war von beiden Mannschaften nicht besonders, aber Schweinfurt war aktiver." Die Kissinger Wölfe hatten ein paar Pfostentreffer, "die zu einfach waren für den Torwart", so Nemirovsky, "wir müssen einfach mehr schießen und nicht immer auf den zweiten Moment warten".

Schweinfurt geht in Führung

Mit Beginn des zweiten Spielabschnitts erhöhten die Mighty Dogs das Tempo und kamen in Überzahl nach nur 15 Sekunden zum Ausgleich. Fritz Geuder setzte von der blauen Linie einen Handgelenkschuss an, den der über weite Strecken unsichere Kissinger Torwart Donatas Zukovas passieren ließ. In der Folge hätten die Mighty Dogs bei einer Dreifachchance von Kapitän Dion Campbell (24.) und einem Lattentreffer von Marcel Grüner (28.) in Führung gehen können. Sekunden nach dem Lattenschuss zappelte der Puck aber im Gehäuse, nachdem Mathias Kohl sich gegen zwei Verteidiger durchgesetzt hatte und die Scheibe mit letzter Kraft an Zukovas vorbeibugsierte.

Obwohl die Wölfe auch in der Folge stets gefährlich blieben, hatte man kaum mehr den Eindruck, dass für den ERV noch etwas anbrennen könnte. Denn die Schweinfurter behielten ihre taktische Ausrichtung diszipliniert bei und ließen die Gäste durch ein hohes läuferisches Pensum kaum in gefährliche Positionen kommen. Erneut im Powerplay besiegelten die Mighty Dogs den Heimsieg. Geduldig freigespielt war plötzlich Verteidiger Pascal Schäfer auf der rechten Seite in Schussposition und schlenzte die Scheibe ins lange Eck (47.).

"Viele unnötige Strafzeiten, unglückliche Schiedsrichterentscheidungen, eigentlich musst du das Spiel gewinnen", fasste Rosin die Partie knapp zusammen. "Es hat einfach nicht gepasst, aber es liegen noch ein paar Spiele vor uns, auf die müssen wir uns konzentrieren." Weil Königsbrunn den Tabellenführer Haßfurt mit 8:1 schlug - Rosin: "Das ist auf jeden Fall eine Ansage!" - ist noch mit anderen im Kreis der Top-Fünf zu rechnen: "Es wird schwierig werden, unter den ersten Fünf zu bleiben und es kann jeden treffen. Daran gilt es zu arbeiten, um in die Verzahnungsrunde zu kommen."

Unterstützung durch die Fans

Wer nicht an sich arbeiten muss, sind definitiv die Fans der Kissinger Wölfe. "Wie bei jedem Derby war die Unterstützung der Fans absolut top", sagte Rosin. Circa 150 Anhänger hatten den Weg aus Kissingen nach Schweinfurt bei schlechten Wetterbedingungen gefunden und hatten enorme Stimmung gemacht. "Nach dem 1:0 hätte eigentlich ein zweites Tor folgen müssen, aber spielerisch hat es leider nicht geklappt." Mikhail Nemirovsky schloss den Spielbericht mit den Worten: "Ich wollte auch sechs Punkte am Wochenende, aber drei sind besser als null." Dem ist nichts hinzuzufügen.

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

Die Kampfansage der Wölfe hat Hand und Fuß

Die Kampfansage der Wölfe hat Hand und Fuß

Das Bad Kissinger Eishockey überzeugt in diesen Tagen mit hoher Qualität.

EC Kissinger Wölfe - EV Dingolfing 5:2 (4:0, 1:0, 0:2).

Zu den auffälligsten Bad Kissingern gehörte Anton Zeivald (links), der hier zwei Dingolfingern davon läuft. Foto: Hopf

Draußen hatte sich der Winter zurückgemeldet, drinnen war zunächst gepflegte Langeweile angesagt. Weil die Niederbayern im Stau standen, begann die Partie mit 30-minütiger Verspätung. Kein Problem für die Wölfe, die bereits gegen 18 Uhr von der schwierigen Anreise der Dingolfinger erfahren hatten, ihr Aufwärmprogramm entsprechend nach hinten verlegten. Als es endlich zur Sache ging, waren die Saalestädter voll da. Es war ganz einfach gesagt eine Demonstration der Stärke. Schnelligkeit, Spielwitz und eine Portion Spektakel. "Wir hätten mehr Tore schießen können, aber das war schon ganz in Ordnung", wollte Michael Rosin partout ein Haar in der Suppe finden. Klar, auch der Wölfe-Vorsitzende wusste, dass das famos war, was die Truppe da aufs Eis brachte.

Der unverwüstliche Roman Nikitin (8.) sorgte für den ersten Einschlag im Kasten der Isar Rats, gar in Unterzahl erhöhte Anton Zeivald (11.). Niko Grönstrand (15.) und Brett Wur (17.) legten bis zur ersten Drittelpause nach. Ohne Tor blieb Neuzugang Alexei Zaitsev, dessen Spielintelligenz und Schlittschuhkünste allerdings allein das Eintrittsgeld wert waren. "Das war gut. Aber das war halt auch nur ein Spiel gegen einen Gegner, der vor eigener Kulisse sicher um einiges stärker einzuschätzen ist", sagte Wölfe-Coach Mikhail Nemirovsky, der mittlerweile die Krücken in die Ecke stellen konnte und sich mit Physiotherapie auf ein Comeback vorbereitet. "Das braucht aber seine Zeit. Vor Januar werde ich sicher nicht spielen", sagt der 43-Jährige, der ein kleines Experiment mit Erfolg wagte. Der bislang eher in der Verteidigung eingesetzte Brett Wur spielte diesmal Mittelstürmer in einer Reihe mit Roman Nikitin und Christian Masel - alle drei trafen. Schweinfurts Team-Manager Thomas Berndaner dürfte als Tribünengast diese taktische Variante mit Interesse aufgenommen haben vor dem Derby am Sonntag im Icedome. Kein Problem für Nemirovsky, "weil sich ein Matchplan doch minütlich ändern kann. Auf neue Situationen schnell zu reagieren, das macht einen guten und erfahrenen Trainer aus. In einem Spiel gibt es nicht nur schwarz oder weiß."

Zum Mitteldrittel wechselten die Gäste ihren Goalie. Für Vinzenz Hähnel stand nun Dennis Jedrus zwischen den Pfosten, der nur noch den einen Treffer des starken Christian Masel (35.) schlucken musste, als Wölfe-Youngster Lukas Zänglein den Assist lieferte. Vor allem die Verteidigungskünste von Jaroslav Koma und EV-Spielertrainer Philip Weinzierl ("Dieses Duo hat Oberliga-Niveau") imponierten Nemirovsky, der diesmal seiner dritten Reihe reichlich Eiszeit gönnte. "Auch diese Jungs haben einen guten Job gemacht."

Dass das finale Drittel mit 0:2 verloren ging, störte nicht einmal den ehrgeizigen Trainer, der in seinem vierten Jahr in Bad Kissingen sicher ein Garant ist für ansehnlichen Eishockey-Sport in der Kurstadt. "Das Spiel hätte mehr als 200 Zuschauer verdient gehabt. Da war ich schon ein wenig enttäuscht", sagte Rosin, um umso mehr dem Derby entgegenzufiebern. "Ein Sieg in Schweinfurt vor vollem Haus. Das wär's." Die schiefe Tabelle führt die Kissinger Wölfe mit 35 Punkten weiter als Tabellen-Zweiter. Gut schaut es also aus mit einem Top-5-Platz, gleichbedeutend mit dem Einzug in die Verzahnungsrunde, auch wenn die unmittelbare Konkurrenz zumeist mehr Spiele vor der Brust hat. Sechsmal treten die Saalestädter in der regulären Runde noch an, der mit Profispielern verstärkte EHC Königsbrunn (7./21) hat gar noch elf Auftritte vor der Brust, könnte mit einer erwarteten Siegesserie also noch locker den EV Dingolfing überflügeln, der aktuell Platz Fünf hält mit 28 Zählern, aber auch schon 17 von 22 Spielen absolviert hat.

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

Die Kissinger Wölfe haben keine Punkte zu verschenken

Die Kissinger Wölfe haben keine Punkte zu verschenken

Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich die Jahreszeit, in der man andere beschenkt. Doch Kissingen hat weder für Dingolfing noch für Schweinfurt Präsente.

EC Bad Kissinger Wölfe e. V. - Isar Rats Dingolfing (Freitag, 20:00 Uhr)

Kissingens Eugen Nold zeigt es an: Nur wer Tore macht, kann die Punkte für sich behalten. Und ein Sechs-Punkte-Wochenende strebt Wölfe-Vorstand Michael Rosin für die Partien gegen Dingolfing und Schweinfurt an. Foto: Hopf

Das Feld von hinten aufrollen: So lautete die Devise des EV Dingolfing (5./28). Die "Isar Rats", die mit fünf Niederlagen am Stück in die Saison gestartet waren und erst gegen dem ESV Burgau zurück in die Spur fanden, fuhren nämlich zuletzt sieben Siege in Folge ein. Diese Siegesserie wurde erst von - genau - den Kissinger Wölfen (2./32) am vergangenen Sonntag gestoppt.

Am Freitag (20 Uhr) folgt die Neuauflage dieses Duells, nun in Bad Kissingen. "Wir wissen jetzt, wie Dingolfing spielt, aber der Gegner weiß auch, wie wir spielen. Ein Rückspiel ist immer anders als ein Hinspiel, aber wir haben den Heimvorteil", sagt Wölfe-Boss Michael Rosin. Tabellarisch gesehen ist es ein Duell um einen der begehrten Top-5-Plätze, auch wenn Michael Rosin die "Isar Rats" nicht unbedingt als Kandidaten dafür sieht: "Da sehe ich eher andere als Aufrücker, die ein paar Spiele weniger haben als Dingolfing. Königsbrunn wird zum Beispiel kommen."

Derby in Schweinfurt

Trotzdem sind die Dingolfinger nicht zu unterschätzen. "Es hängt immer davon ab, welche Mannschaft die bessere Leistung auf das Eis bringt." Immerhin gelang dem EV in seiner Siegesserie auch gegen die Mighty Dogs ein umkämpfter 4:3-Heimsieg. Apropos Mighty Dogs: Am Sonntag (18 Uhr) folgt für die Kissinger Wölfe das Derby in Schweinfurt (3./31). "Wir werden sehen, was am Wochenende rauskommt, sechs oder fünf Punkte wären super", sagt Rosin. Denn um den Tabellenplatz zu festigen, dürfen die Kissinger Wölfe denen, die hinter ihnen stehen, keine Punkte schenken. "Dieses Jahr ist es in der Landesliga extrem schwer, unter die ersten Fünf zu kommen. Ich denke, Haßfurt ist durch, aber wir haben zum Beispiel ein Spiel mehr als andere. Die Platzierungsränge hängen sehr nahe zusammen und es kann tagesformabhängig jeder jeden schlagen", sagt Rosin.

Harmonie im Team

Für die Heimniederlage gegen die Mighty Dogs wollen sich die Kissinger Wölfe - wenn möglich - sportlich revanchieren. "Bis jetzt sind keine Ausfälle bekannt", sagt Rosin, "Wir hatten mehr Trainingseinheiten als sonst, es haben alle als Team trainiert." Und die Mannschaft harmoniere jetzt, den beiden Abgängen wird in Kissingen nicht nachgeweint. "Das Ziel von Richard Adam und Marc Zajic war unbekannt. Dass sie jetzt in Schweinfurt spielen, haben wir geahnt, aber wir haben passenden Ersatz gefunden", sagt Rosin.

Ein Vorteil vor dem Derby für die Mighty Dogs seien die Neuzugänge aber nicht: "Sie wissen zwar, wie wir spielen, aber wir wissen auch, wie Richard Adam und Marc Zajic spielen." Nach Schweinfurt fahren die Spieler der Kissinger nicht als Gruppe, sondern jeder direkt. Auch die Fans organisieren sich selbst. "Am Sonntag wird es meiner Einschätzung nach knapp, die Frage ist nur, in welche Richtung es geht", blickt Rosin voraus.

Bis Mitte Januar geht die Vorrunde - bis dahin geht es darum, unter die ersten Fünf zu kommen. Dabei ist es für Michael Rosin egal, ob er auf Platz Zwei oder Platz Vier steht: "In den Play-Offs werden die Karten neu gemischt. Wären da alle unterfränkischen Vereine dabei, wäre das nicht nur für die Zuschauer schön, sondern auch gute Werbung für das Eishockey in Unterfranken."

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

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Saison: 2017/2018

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) #  1 Donatas Zukovas
(T) # 25 Timo Jung
(T) # 82 Lars Torben Franz

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 10 Niko Samuel Grönstrand
(V) # 79 Marc Hemmerich
(V) # 29 Domantas Cypas
(V) # 21 Charles Müller
(V) # 18 Johan Larsson
(V) # tbd

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 26 Christian Masel
(S) # 17 Anton Seewald
(S) # 27 Alexei Zaitsev
(S) # 44 Brett Wur
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) #   7 Viktor Ledin
(S) # 22 Lukas Zänglein

(S) # 30 Nikolai Varianov
(S) # 24 Adrian Persch

(S) # 77 Georgiy Buga
(S) # 75 Martin Schuler
(S) # 37 Jevgenij Prochorow

(S) # tbd
(S) # tbd
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  • Spieltag

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 ERV Schweinfurt 37
2 ERSC Amberg 36
3 ESC Hassfurt 36
4 EC Kissinger Wölfe 35
5 EV Dingolfing 28
6 SE Freising 25
7 EHC Königsbrunn 24
8 ESV Burgau 2000 17
9 VfE Ulm/Neu-Ulm 16
10 VER Selb 12
11 ESC Vilshofen 12
12 EHC Straubing 0
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