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Die Wölfe

Kissinger Wölfe starten mit Rückstand

Kissinger Wölfe starten mit Rückstand

An diesem Sonntag (18 Uhr) wollen Nemirovsky und Co. gegen Klostersee ein drittes Spiel erzwingen.


EHC Klostersee - Kissinger Wölfe 6:3 (1:1, 2:2, 3:0).

Viel Leidenschaft gezeigt, nie aufgegeben, aber dennoch verloren. Der erste Vergleich der Finalisten um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft ging an den favorisierten EHC Klostersee. Etwa 700 Fans sorgten in der Eissporthalle in Grafing für grandiose Stimmung, die eines Finales würdig war. Der Spielverlauf war weniger einseitig als das Endergebnis vielleicht vermuten lässt. Denn die Kurstädter kämpften sich gut in die Partie und hielten, auch dank Torwart Donatas Zukovas von Anfang an dagegen. Sowohl das erste als auch das zweite Drittel konnten die Unterfranken gegen die Überflieger-Truppe aus dem Oberbayerischen, die im gesamten Saisonverlauf lediglich eine einzige Partie verloren hatte, ausgeglichen gestalten und Rückstände wettmachen. Im Schlussdrittel ließ die Konzentration nach, sodass die Wölfe gar einen Treffer in Überzahl kassierten nach einem leichten Puckverlust. "Zwar hat die Mannschaft auch danach nicht aufgehört zu spielen, aber das war der Knackpunkt. Vorher war es ein Spiel auf Augenhöhe. Zum Schluss müssen wir den Torwart rausnehmen. Ob es dann 5:3 oder 6:3 ausgeht, machte ja keinen Unterschied mehr", gab Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin nach dem Spiel zu Protokoll.

Spielertrainer Mikhail Nemirovsky schlug in die gleiche Kerbe: "Wenn du beim Stand von 3:3 auswärts ein Unterzahltor kassierst, hast du den Sieg nicht verdient." Nemo hatte jedoch auch Positives zu berichten: "Für mich, und ich glaube auch für die Mannschaft, war es das interessanteste Spiel des Jahres. Das war richtiges Eishockey." Er und sein Jugendfreund Bob Wren auf der anderen Seite schenkten sich während des Spiels nichts, jeder erzielte jeweils einen Treffer und einen Assist. Die beiden anderen Kissinger Treffer erzielten Niokolai Kiselev und Anton Seewald. Das Finale wird im Modus "Best of Three" ausgetragen. Das heißt, wer zuerst zwei Spiele für sich entscheidet, gewinnt den Titel. Dementsprechend kämpferisch gab sich Rosin. "Am Sonntag werden wir alles geben, um ein drittes Spiel zu erzwingen."

Link zur Pressekonferenz

Video zum Spiel (EHCK-TV)


(Quelle: Infranken.de Markus Behringer)

Keine Geschenke für Bob Wren

Keine Geschenke für Bob Wren

Trotz des Aufstiegs in die Bayernliga haben sich die Kissinger Wölfe noch keine große Feier gegönnt, denn es steht noch ein Finale gegen Klostersee an.

Der junge Mikhail Nemirovsky (unten, Dritter von rechts) ist für die Kissinger Fans eindeutig zu erkennen. Das Bild entstand ungefähr 1987, da spielte er schon drei Jahre mit Bob Wren (unten, Zweiter von links) in einem Team. Foto: Archiv/Nemirovsky

Auch nach dem Aufstieg in die Bayernliga wurde laut Spielertrainer Mikhail Nemirovsky "nur ein bisschen gefeiert. Wir müssen mit einer richtigen Feier noch ein bis zwei Wochen warten." Denn noch maximal drei Spiele lang müssen die Kissinger Wölfe konzentriert bleiben, wenn gegen den EHC Klostersee das Landesliga-Finale ausgespielt wird. "Pro Sieg gibt es einen Punkt. Wer als Erster zwei Punkte hat, ist bayerischer Landesliga-Meister", sagt Vorsitzender Michael Rosin. Zuerst spielen die Wölfe am Freitag in Grafing (20 Uhr; dort trägt Klostersee seine Heimspiele aus), am Sonntag folgt das Heimspiel (18 Uhr) gegen den EHC in Bad Kissingen.

Eine lange Freundschaft

Während des Spiels kennt ein Eishockey-Spieler keine Freunde. Da geht es nur um das eigene Team. So wird auch Kissingens Spielertrainer Mikhail Nemirovsky erst einmal keine Geschenke an Klostersees Stürmer Bob Wren verteilen. Auch wenn sich die beiden schon seit der Kindheit kennen: "Als wir zehn Jahre alt waren, haben wir zusammen in einer kanadischen Mannschaft gespielt", sagt Nemirovsky. Bob Wren sei laut Nemo ein "lustiger Typ, ein ehrlicher Mensch und ein super Eishockeyspieler". "Er sagte immer zu mir: Du hast das beste Talent, und ich habe immer zu ihm gesagt: Du bist der beste Spieler. Wir haben uns sehr gut verstanden", sagt Nemo und schwelgt dabei in Erinnerungen. Doch auch nachdem sich die Wege der beiden getrennt hatten, verfolgte Bad Kissingens Spielertrainer die Karriere von Wren weiter. Anfang der Saison lud Nemirovsky seinen Kumpel sogar nach Bad Kissingen zu einem Probetraining ein, aber die Kurstadt war für Wren zu weit weg von seiner Familie.

"Bob hat mir vor drei oder vier Wochen geschrieben, dass wir auf den ersten Platz kommen müssen, damit wir gegeneinander spielen. Das hat geklappt", sagt Nemo. Freude klingt in seiner Stimme mit. Die Kissinger Wölfe fahren trotzdem als klarer Außenseiter nach Grafing, denn Klostersee hat in dieser Saison nur ein einziges Spiel (gegen Pegnitz) verloren. "Jetzt schauen wir, wie gut Klostersee wirklich ist. Wir werden versuchen, das Unmögliche zu schaffen und den Pokal zu gewinnen", gibt Michael Rosin das Ziel vor.

Vergangenes Jahr befanden sich die Kissinger Wölfe in einer ähnlichen Situation. Damals ging es gegen den Bayernligisten Füssen. "Da haben wir knapp daheim verloren und sind nach Füssen nur mit 9+1 Spielern angereist. Da war eine Stimmung vom Feinsten, ein totaler Hexenkessel. Das wird uns so in etwa auch in Grafing erwarten, die Halle wird sehr gut besucht sein", sagt Rosin. Doch davon soll und darf sich das Team nicht einschüchtern lassen.

"Ich weiß, dass Klostersee eine starke Mannschaft hat, aber der Torwart ist in jedem Spiel der Schlüssel zum Erfolg", sagt Mikhail Nemirovsky, der auf die Dienste seiner Nummer Eins Donatas Zukovas zählen kann. "Timo Jung wird nicht dabei sein, er ist im Urlaub. Er hat mich Anfang der Saison gefragt, ob er da wegfahren kann, und, ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass wir in dieses Finale kommen, deswegen ist das okay", sagt Nemo. Simon Eirenschmalz fehlt vermutlich aus beruflichen Gründen, "aber er spricht nochmal mit seinem Chef. So ein Finale ist immer etwas Besonderes, das gibt es vielleicht nur ein- oder zweimal in der Karriere."

Landesliga Playoffs-Spieltermine 2017/2018 (Modus Best of 3)

Eine Wahnsinns-Saison. Über Platz 3 in die Verzahnungsrunde und dann das Herzschlagfinale am 14. Spieltag bei dem alles passieren konnte .... und passiert ist. Wir sind Spitzenreiter der Verzahnungsrunde der Gruppe C und spielen zum 2. Mal in Folge um die Bayerische Landesmeisterschaft im Modus Best-of-Three gegen den EHC Klostersee.

Bereits jetzt die Eintrittskarten für das 2. Finale gegen den EHC Klostersee am kommenden Sonntag (Spielbeginn 18 Uhr) sichern und nicht lange anstehen an der Abendkasse.

Die Karten können ab sofort bei:
Kiesel Computersysteme & Bürocentrum
Maxstrasse 24 • 97688 Bad Kissingen
Mo-Fr von 09:00 - 13:30 Uhr + 15:00 - 18:00 Uhr
sowie Samstag von 10-13 Uhr abgeholt werden.

Dann könnt Ihr direkt ab 17 Uhr in die Eishalle in Bad Kissingen und müsst nicht lange anstehen, denn das Haus wird am Sonntag Bekannterweise brechend voll. Also auf gehts.

Termine:

1. Spieltag:  16:03.2018  20:00 Uhr  EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe
2. Spieltag:  18:03.2018  18:00 Uhr  EC Bad Kissinger Wölfe - EHC Klostersee
3. Spieltag:  16:03.2018  20:00 Uhr  EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe

Ergebnisdienst BEV

(Quelle Infranken.de Pia Schmitt)

Die Kissinger Wölfe bestehen den Charaktertest

Die Kissinger Wölfe bestehen den Charaktertest

Die Saalestädter steigen zum zweiten Mal in Folge in die Bayernliga auf. Mikhail Nemirovsky sieht den Eishockeysport an der Saale auf dem richtigen Weg.

Leitwolf mit Nachwuchs: Kissingens Kultverteidiger Marc Hemmerich mit Sohn Quirin. Foto: Hopf

Mikhail Nemirovsky, diese coole Socke, war tatsächlich angespannt. In der höchsten russischen und nordamerikanischen Liga hat der 43-Jährige bereits Eishockey gespielt, sogar in China. "So nervös wie vor den beiden Spielen gegen Moosburg war ich wohl noch nie in meiner Karriere. Der Gegner ist kampfstark und hatte keinen Druck, wir dagegen schon. Aber die Spieler haben ihren starken Charakter gezeigt", sagte Nemirovsky. Mit freiem Oberkörper und Bierflasche in der Hand, während ein paar Meter weiter die Kabinen-Party in vollem Gange war. Weil es doch geklappt hatte mit den erhofften zwei Siegen, die den Aufstieg in die Bayernliga garantieren. Dort, wo in der neuen Saison auch die Schweinfurter Mighty Dogs spielen, die ihr "Finale" in Pfaffenhofen mit 3:2 gewannen. Was den Oberbayern, vor dem abschließenden Spieltag noch Tabellenführer, den Klassenerhalt kostete, weil neben den beiden unterfränkischen Vereinen auch der EHC Königsbrunn mit dem 5:3-Erfolg über Buchloe an den IceHogs vorbeizog. Drei Landesligisten feiern damit den Aufstieg, während die drei Bayernligisten allesamt den Fahrstuhl in die Landesliga nehmen müssen.

"Den Erfolg der vergangenen Saison zu bestätigen ist super und einfach unglaublich für so einen kleinen Verein wie Bad Kissingen. Und ich genieße jeden Erfolg, weil es nie einfach ist, egal auf welchem Niveau. Ich hoffe, die Stadt und die Region unterstützen uns weiter", sagte Nemirovsky, der sich nach dem Match über die vielen Nachrichten auf seinem Mobiltelefon freute, unter anderem von Ex-Kollegen wie Alexander Engel, Marcel Juhasz oder Marc Dunlop.

500 Fans feiern acht Tore

Der abschließende 8:3-Erfolg der Wölfe gegen den EV Moosburg geriet zum Schaulaufen, auch wenn die Isarstädter die frühe Führung der Wölfe durch Anton Seewald (2.) in Überzahl ruckzuck egalisiert hatten (3.). Aber das Nervenkostüm der knapp 500 stimmgewaltigen Fans sollte an diesem Abend nicht mehr strapaziert werden dank weiterer Treffer von Nikolai Kiselev (5., 35.), Eugen Nold (13., 35.), Seewald (40.), Domantas Cypas (48.) und Alexei Zaitsev (52.).

Noch in der Pressekonferenz richtete Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin den Blick in die Zukunft. "Wir werden zeitnah einen neuen Vertrag mit dem Eishallen-Betreiber aushandeln und Gespräche mit unseren Sponsoren führen. Die wirtschaftliche Basis muss stimmen, ehe wir die Kaderplanung angehen. Ich gehe aber davon aus, dass wir auch in der Bayernliga eine Bombenmannschaft auf dem Eis haben werden." Worte, die die Fans mit Applaus goutierten.

Im zweiten Anlauf soll - und muss es schließlich klappen mit Bayernliga-Eishockey an der Saale, nachdem der sportliche Aufstieg in der vergangenen Saison nicht wahrgenommen werden konnte aufgrund nicht erfüllter Voraussetzungen hinsichtlich der Plicht-Mannschaften im Nachwuchsbereich. Diesbezüglich wähnt man sich von Seiten der Kissinger Wölfe diesmal auf der sicheren Seite und wartet gespannt auf die Tagung im April, auf der der Bayerische Eishockey-Verband seine neuen Regularien vorstellen wird.

"In der vergangenen Saison war es eine geschlossene Mannschaftsleistung mit sehr viel Kampf und Willen, dieses Jahr kam ein bisschen mehr die spielerische Komponente zum Vorschein. Ein Nikolai Kiselev oder ein Alexei Zaitsev sind schon sehr fein anzuschauen", sagt Marc Hemmerich, der am 1. Dezember aus Limburg zu seinem Ex-Verein zurückgekehrt war und auf Anhieb die erhoffte Verstärkung in der Defensive war. "Der erneute Aufstieg hat für den gesamten Verein und den Eishockey-Standort Bad Kissingen einen hohen Stellenwert. Du brauchst eine gute erste Mannschaft als Aushängeschild für produktive und erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Hier muss man ein großes Lob an das gesamte, angenehm familiäre Umfeld aussprechen", so der 33-Jährige, der in der Nähe von Mannheim lebt und daher reichlich Zeit im Auto verbringt. "Für mich persönlich ist es einfach ein schönes Gefühl, sportlich etwas bewirkt zu haben. Die ganze harte Arbeit und die vielen 10 000 Kilometer auf der Autobahn haben sich gelohnt. Auch den Mighty Dogs möchte ich übrigens ganz herzlich zum Aufstieg gratulieren."

Als bester Landesligist ihrer Gruppe spielen die Kissinger Wölfe ab Freitag nun den Landesliga-Meister aus in maximal drei Spielen gegen den EHC Klostersee, der mit nur einer einzigen Niederlage durch die Saison stürmte. Für Mikhail Nemirovsky ein ganz besonderer Vergleich, spielt doch auf der anderen Seite mit Bob Wren (43) einer der besten Kumpels. "Wir kennen uns seit unserer Kindheit", sagt "Nemo". Gut möglich, dass der Wölfe-Coach bald wieder nervös ist...

Weitere Bilder auf Infranken.de.

Link zur Pressekonferenz

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

Das Herzschlagfinale für die Wölfe hätte nicht sein müssen

Das Herzschlagfinale für die Wölfe hätte nicht sein müssen

In Moosburg gewinnen die Kissinger Wölfe nach zweimaligem Rückstand souverän. Am Sonntag kommt es zum Showdown in der Eishalle gegen eben jenen Gegner.

EV Moosburg - EC Bad Kissinger Wölfe 2:6 (2:2, 0:2, 0:2).

Was wird das für ein Herzschlagfinale am Sonntag geben? Vier Teams kämpfen um drei Plätze. "Es kann noch jeden treffen", sagte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin. Konkret geht es um den EC Pfaffenhofen (27 Punkte), die Kissinger Wölfe, die Mighty Dogs aus Schweinfurt und den EHC Königsbrunn (allesamt 26 Punkte). Wobei sich Schweinfurt und Pfaffenhofen gegenseitig die Punkte nehmen werden, sie treffen am letzten Spieltag aufeinander. Königsbrunn spielt gegen Buchloe und die Kissinger Wölfe empfangen die Moosburger, gegen die sie bereits am Freitag mit 6:2 gewonnen haben.

"Im ersten Drittel haben wir zwei Chancen von Moosburg zugelassen", sagte Michael Rosin nach dem Freitags-Spiel. Und diese zwei Chancen wurden von den Moosburgern auch zu Toren umgemünzt: Einmal von Patrice Dlugos nach Vorarbeit von David Michel (7.), später von Daniel Schander nach Vorarbeit von Bastian Krämmer (16.). Zweimal gingen die Gastgeber also in Führung, nachdem Anton Seewald in der 10. Minute ausgeglichen hatte. Eine Kombination von Eugen Nold und Roman Nikitin hatte das möglich gemacht. "Von der Stimmung her war das wie ein Heimspiel für uns", sagte Rosin, und dementsprechend ins Zeug legten sich seine Spieler. Nach Vorarbeit seines Kumpels Nikolai Kiselev gelang Alexei Zaitsev das zwischenzeitliche 2:2 (17.). Nach der Drittelpause legte Marc Hemmerich mit einem "super Tor" (Rosin) nach. Die zahlreichen mitgereisten Kissinger Fans hätten in dem fairen Spiel mit wenigen Strafzeiten noch mehr Tore ihrer Mannschaft bestaunen können, "wenn meine nicht so verspielt wären und die Tore mal eher reinschießen würden", sagte Rosin.

Stimmung war grandios

So blieb es bei den Treffern von Domantas Cypas (32.), Zaitsev (47.) und Anton Seewald (47.). "Moosburg ist die Luft im dritten Drittel ausgegangen. Eigentlich hatten sie keine Chance gegen uns." Die Fans hatten ihren Spaß, es herrschte laut Michael Rosin "eine super geile Stimmung" beim und nach dem Spiel. Diese will er auch am Sonntag in der Halle haben: "Da geht es noch mal um alles, weil Schweinfurt auch gewonnen hat." Aber dann haben die Kissinger Wölfe ja das Heimspiel im Rücken. Und die bessere Tordifferenz, die vor dem direkten Vergleich zählt. Michael Rosin will unbedingt vor den Schweinfurtern landen, denn der Landesligist, der am höchsten platziert ist, spielt gegen den EHC Klostersee aus der anderen Verzahnungsrunde den bayerischen Landesligameister aus.

"Es hätte nicht sein müssen, dass es am Ende so spannend wird", sagte Michael Rosin in Bezug auf die gesamte Runde. "Da waren einige Wackler drin und deswegen haben wir einige Spiele verloren." Doch obwohl die Kissinger Wölfe in der letzten Partie gegen Moosburg noch nicht befreit aufspielen können, haben sie laut Rosin so "Werbung für Bad Kissingen und den Eishockeysport gemacht". Und darauf kann das gesamte Team - egal, wie es am Sonntag ausgeht - stolz auf sich sein.

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

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Spiel Kalender

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) #
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) #
(V) #
(V) #
(V) #

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 88 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
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  • Spieltag

Aufstiegsrunde zur Bayernliga 2017/18

PTeamPtk
1 Kissingen 29
2 Schweinfurt 29
3 Königsbrunn 29
4 Pfaffenhofen 27
5 Amberg 17
6 Buchloe 15
7 Hassfurt 13
8 Moosburg 9

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 Amberg 53
2 Hassfurt 52
3 Kissingen 50
4 Schweinfurt 49
5 Königsbrunn 46
6 Dingolfing 37
7 Burgau 27
8 Freising 26
9 Selb 18
10 Vilshofen 18
11 Ulm 14
12 Straubing 3
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