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Die Wölfe

Playoffstand um die Bayerische Landesligameisterschaft Saison 2017/2018

Playoffstand um die Bayerische Landesligameisterschaft Saison 2017/2018

Das 1. Spiel in Klostersee wurde in einem schnellen und spannenden Spiel 6:3 verloren
Glückwunsch an Klostersee.

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Das 2. Spiel gegen Klostersee haben wir 3:1 gewonnen.

Es bleibt spannend!

Damit steht es im Modus Best of 3 jetzt 1:1.

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1. Spieltag:  16:03.2018  20:00 Uhr  EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe
Endstand:    6:3 (1:1/2:2/3:0)

2. Spieltag:  18:03.2018  18:00 Uhr  EC Bad Kissinger Wölfe - EHC Klostersee
Endstand:    3:1 (0:0/0:1/3:0)

3. Spieltag:  16:03.2018  20:00 Uhr  EHC Klostersee - EC Bad Kissinger Wölfe
Endstand:

Link zur Pressekonferenz folgt

Für den kommenden Freitag gibt es auch wieder einen FAN-Bus der von 2 Sponsoren am gestrigen Abend übernommen wurde. Vielen Dank an die Pro Care Management GmbH mit Frank Rose und Ullrich Happe. Abfahrt des Buses um 14:30 Uhr an der Eissporthalle Bad Kissingen. Anmeldungen bitte per Whats App oder Telefon an die 0151/27578327  (Manuel Wießner).

Ergebnisdienst BEV

Ein Fest zum Abschluss für die Fans der Kissinger Wölfe

Ein Fest zum Abschluss für die Fans der Kissinger Wölfe

Im allerletzten Spiel der Saison reist der EC Bad Kissingen zum EHC Klostersee nach Grafing, um Meister der Landesliga zu werden.


EHC Klostersee - EC Bad Kissingen (Freitag, 20 Uhr)

Die letzten zwei Prozent geben - das wünscht sich Vorsitzender Michael Rosin von seinen Kissinger Wölfen. Ja, die Saison war lang, länger, als viele vermutet hätten. Und ja, langsam will auch ein Michael Rosin mal abschalten vom Eishockeysport. "Es wird Zeit, dass die Saison zu Ende geht. Ich merke das an den Nerven und an den Kräften", sagt er. Doch den perfekten Abschluss will er trotzdem: "Wir haben mehr herausgeholt, als von Anfang an anvisiert war. Dass es so gekommen ist, ist schön, und der Pokal wäre die Krönung der Saison."

Ein Titel für Stadt und Verein

Einer, der vor dem allerletzten Spiel besonders nervös ist, ist Mikhail Nemirovsky. "Es ist das Finale, und dieser Titel bedeutet viel. Ich will den Pokal haben. Nicht nur für mich, sondern für jeden Spieler, für den Verein und die ganze Stadt", sagt der Spielertrainer. Dass die Kissinger Wölfe überhaupt noch die Chance haben, in Grafing den Landesligameister auszuspielen, verdanken sie ihrem intensiven Auftritt in der eigenen Halle. Als sie den EHC Klostersee mit 3:1 besiegten und somit die Niederlage aus dem ersten Aufeinandertreffen egalisierten. "Ich erwarte ein knappes Spiel, beide Mannschaften sind nervös", sagt Nemirovsky.

Bob Wren, der am Sonntag wegen einer Fiebererkrankung gefehlt hatte, wird zum letzten Spiel auflaufen. "Das hat er mir geschrieben", sagt Nemirovsky. Auf dem Eis sprechen werden die beiden Freunde nicht; dafür nach dem Spiel "mit ein paar Bier", so Nemirovsky. Auch, wenn die Kissinger Wölfe verlieren sollten. Favorit ist nämlich weiterhin Klostersee. "Sie hatten schon bei uns die Chance zu gewinnen, deswegen freue ich mich auf das dritte Spiel", sagt Michael Rosin. "Aber wenn man als Sportler - egal in welcher Sportart - in einem Finalendspiel steht, ist das eine Frage der Ehre, so ein Spiel gewinnen zu wollen."

Grillen an der Eishalle

Und es wäre ein zusätzliches Extra für die Saisonabschlussfeier, die die Kissinger Wölfe für Samstag geplant haben. Um 16 Uhr geht das Fest an der Eishalle los. Es wird gegrillt, es gibt eine Trikotversteigerung, auch die Mannschaft wird dabei sein. Um den Fans für ihren Support noch einmal etwas zurückzugeben. Denn am Freitag werden neben dem vollen Fanbus auch wieder viele mit ihren privaten Autos nach Grafing reisen, um das Team das letzte Mal tatkräftig zu unterstützen. "Ich schätze, es werden 80 Zuschauer von uns dort unten aufschlagen, das ist spitze", sagt Rosin. Und sollte es nichts mit dem Landesligameister-Titel werden: "Es wird uns keiner böse sein, wenn wir es nicht schaffen. Die Mannschaft hat bereits das Maximum herausgeholt, das in dieser Saison möglich war." Deswegen wird Michael Rosin nach einer kleinen Auszeit mit den Planungen für die Bayernliga anfangen. "Die Anforderungen in der Bayernliga und auch die Forderungen, die seitens der Eishallenbetreiber auf uns zukommen werden mit Sicherheit nicht weniger, aber wir werden versuchen eine Lösung finden, die beiden Seiten gerecht wird."

(Quelle Infranken.de Pia Schmitt)

Die Kissinger Wölfe erzwingen ein drittes Spiel

Die Kissinger Wölfe erzwingen ein drittes Spiel

Die Finalserie gegen den EHC Klostersee geht weiter dank der drei Treffer von Nikolai Kiselev.

Das Zähnefletschen geht in die dritte Runde: Unser Bild zeigt das Kissinger Trio um Domantas Cypas (vorne), Goalie Donatas Zukovas und Niko Grönstrand.Foto: Hopf

EC Bad Kissinger Wölfe - EHC Klostersee 3:1 (0:0, 0:1, 3:0).

Ein Finale gibt man eben nicht kampflos verloren. Raus mit Applaus hätten die Kissinger Wölfe gehen können im Kampf um die Landesliga-Meisterschaft. Am Ende waren es aber die EHC-Cracks, die missmutig in die Kabine stapften, vorbei an der silbernen Trophäe, die von einem Funktionär wieder eingepackt wurde. Nach dem 6:3-Heimsieg vom Freitag hatten die Oberbayern gerade ihren ersten Matchball vergeben. Endgültig überreicht wird der stattliche Pokal am Freitag in Grafing, an den Sieger des dann dritten Spiels dieser Serie, die absolutes Qualitäts-Eishockey bietet. Dann dürfen die Wölfe wieder auf die Unterstützung ihrer Fans bauen. Dank Sponsoren-Unterstützung ist die Reise vor die Tore Münchens (Abfahrt: 14.30 Uhr, Eishalle) sogar kostenfrei.
Mit seinem rosafarbenen, selbst zusammengestellten Getränke-Mix aus Kohlenhydraten und Eiweiß blickte Mikhail Nemirovsky auf dieses intensive Spiel zurück. "Mit meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Du kannst ein Spiel nicht immer dominieren. Auch ein Boxer kann nicht immer nur schlagen. Es geht darum, in den richtigen Momenten Energie zu sparen", sagte der 43-Jährige zu der langen Anlaufzeit hin zum ersten Wölfe-Tor nach exakt 46 Minuten und 55 Sekunden.

Enorme Physis auf dem Eis

Bis dahin hatten die 500 Zuschauer, darunter 50 gut gelaunte und stimmungsvolle Gäste-Fans, ein intensives und packendes Match erlebt, in dem die Grafinger enorme Physis aufs Eis brachten, gepaart mit einer hervorragenden Kompaktheit in der Defensive. Vor allem im Mitteldrittel boten sich den Wölfen kaum zwingende Chancen, sodass der ehemalige Oberligist durchaus verdient in Führung ging durch den Überzahltreffer von Bernd Rische (25.). "Wir hatten über zwei Drittel meistens die Puck-Kontrolle aber nicht viele zwingende Chancen. Das war am Freitag noch anders. Im letzten Drittel war Bad Kissingen cleverer und hat verdient gewonnen, weil wir uns einige dumme Strafen erlaubt haben", sagte EHC-Trainer Dominik Quinlan, der ohne seine beiden Ausländer Bob Wren (krank) und Andreas Persson (verletzt) auskommen musste. "Vor allem in Überzahl sind wir mit Bob extrem stark, er kann den Unterschied ausmachen", sagte Quinlan über den Nemirovsky-Kumpel, der am Freitag im Team zurückerwartet wird. Für die Wende sorgte Nikolai Kiselev mit zwei Toren in 5:3-Überzahl (47., 51.), ehe der 23-Jährige auch für den Endstand sorgte mit seinem Empty-Net-Tor (60.). Das alles in einer 4:6-Unterzahl, weil EHC-Goalie Dominik Gräubig zu Gunsten eines weiteren Spielers vom Eis gegangen war und Kissingens Brett Wur auf der Strafbank schmorte. "Das war wirklich ein interessantes Spiel mit einem Niveau zwischen Oberliga und Bayernliga", schwärmte Nemirovsky. Auch Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin zeigte sich angetan von den Leistungen beider Mannschaften, verbunden mit einer Kampfansage. "Das war ein würdiger Heimspiel-Abschluss, weil unsere Mannschaft die Qualität gezeigt hat, die man erwarten darf. Wenn es nach mir geht, holen wir den Pokal am Freitag nach Hause, nachdem wir ja vergangenes Jahr schon unglücklich unser Finale gegen den EV Füssen verloren hatten."

Eine Frau im Tor?

In jedem Fall müssen die Unterfranken dann auf Johan Larsson verzichten, der aus familiären Gründen bereits in seine schwedische Heimat gereist ist. Und daher vielleicht nicht erleben wird, dass der Gegner mit einer Frau im Tor aufläuft. Lisa Hemmerle, ihres Zeichens Nationalspielerin, hatte sich während der Saison stets mit Dominik Gräubig abgewechselt. "Unsere beiden Torhüter sind auf Augenhöhe, und Lisa wird uns auch in der Bayernliga erhalten bleiben", sagt Quinlan über die 22-Jährige, die seit Kindheitstagen das EHC-Trikot trägt. Und jetzt den Wölfen gerne das Fürchten lehren würde.

Weitere Bilder in unserem Facebook Profil.

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(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

Kissinger Wölfe starten mit Rückstand

Kissinger Wölfe starten mit Rückstand

An diesem Sonntag (18 Uhr) wollen Nemirovsky und Co. gegen Klostersee ein drittes Spiel erzwingen.


EHC Klostersee - Kissinger Wölfe 6:3 (1:1, 2:2, 3:0).

Viel Leidenschaft gezeigt, nie aufgegeben, aber dennoch verloren. Der erste Vergleich der Finalisten um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft ging an den favorisierten EHC Klostersee. Etwa 700 Fans sorgten in der Eissporthalle in Grafing für grandiose Stimmung, die eines Finales würdig war. Der Spielverlauf war weniger einseitig als das Endergebnis vielleicht vermuten lässt. Denn die Kurstädter kämpften sich gut in die Partie und hielten, auch dank Torwart Donatas Zukovas von Anfang an dagegen. Sowohl das erste als auch das zweite Drittel konnten die Unterfranken gegen die Überflieger-Truppe aus dem Oberbayerischen, die im gesamten Saisonverlauf lediglich eine einzige Partie verloren hatte, ausgeglichen gestalten und Rückstände wettmachen. Im Schlussdrittel ließ die Konzentration nach, sodass die Wölfe gar einen Treffer in Überzahl kassierten nach einem leichten Puckverlust. "Zwar hat die Mannschaft auch danach nicht aufgehört zu spielen, aber das war der Knackpunkt. Vorher war es ein Spiel auf Augenhöhe. Zum Schluss müssen wir den Torwart rausnehmen. Ob es dann 5:3 oder 6:3 ausgeht, machte ja keinen Unterschied mehr", gab Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin nach dem Spiel zu Protokoll.

Spielertrainer Mikhail Nemirovsky schlug in die gleiche Kerbe: "Wenn du beim Stand von 3:3 auswärts ein Unterzahltor kassierst, hast du den Sieg nicht verdient." Nemo hatte jedoch auch Positives zu berichten: "Für mich, und ich glaube auch für die Mannschaft, war es das interessanteste Spiel des Jahres. Das war richtiges Eishockey." Er und sein Jugendfreund Bob Wren auf der anderen Seite schenkten sich während des Spiels nichts, jeder erzielte jeweils einen Treffer und einen Assist. Die beiden anderen Kissinger Treffer erzielten Niokolai Kiselev und Anton Seewald. Das Finale wird im Modus "Best of Three" ausgetragen. Das heißt, wer zuerst zwei Spiele für sich entscheidet, gewinnt den Titel. Dementsprechend kämpferisch gab sich Rosin. "Am Sonntag werden wir alles geben, um ein drittes Spiel zu erzwingen."

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Video zum Spiel (EHCK-TV)


(Quelle: Infranken.de Markus Behringer)

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) #
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) #
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(V) #
(V) #

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 88 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
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Aufstiegsrunde zur Bayernliga 2017/18

PTeamPtk
1 Kissingen 29
2 Schweinfurt 29
3 Königsbrunn 29
4 Pfaffenhofen 27
5 Amberg 17
6 Buchloe 15
7 Hassfurt 13
8 Moosburg 9

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 Amberg 53
2 Hassfurt 52
3 Kissingen 50
4 Schweinfurt 49
5 Königsbrunn 46
6 Dingolfing 37
7 Burgau 27
8 Freising 26
9 Selb 18
10 Vilshofen 18
11 Ulm 14
12 Straubing 3
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