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Nachrichten aus der Spielgemeinschaft

Spielgemeinschaft Haßfurt/Bad Kissingen schlägt den Höchstädter EC 2:1

Unsere Knaben der SG EC Bad Kissinger Wölfe e.V. & ESC Haßfurt e.V. empfingen am heutigen Nachmittag die Spieler der Höchstadt Alligators ! In einer ausgeglichenen Partie gelang unseren Jungs ein verdienter 2:1 Sieg! Herzlichen Glückwunsch!
Wir sind stolz auf euch und wünschen euch für das bevorstehende Spiel morgen in Selb viel Glück!

 

 

U10 SG Hassfurt/Bad Kissingen


Unsere U10 hat am 17.02.2018 am Nachwuchsturnier in Ingolstadt teilgenommen.

Die teilnehmenden Mannschaften:

EV Pegnitz
Bayreuth
Ingolstadt
Hassfurt/Bad Kissingen.

Wie bei allen Nachwuchsturnieren stand auch hier der Fokus wieder im Spielerischen das Gelernte in einem kleinen Turnierrahmen zu zeigen und sich mit anderen Mannschaften sportlich zu messen.

Dabei konnten wieder sehr knappe Ergebnisse erzielt werden. Durch die sehr lange Anreise aus den Gefilden des Nördlichen Rhön in den sehr frühen Morgenstunden als die Reise losging, wurden zwar Spiele verloren, aber dennoch mehr als knapp. Vor allem gegen Pegnitz und Ingolstadt nach einer 3:0 Führung wäre mehr dringewesen. Der Puck wollte aber einfach nicht mehr ins gegnerische Tor.

Nach Aussage der Kids, war es dort "echt cool", und es fand fast gleichzeitig ein Kids Day mit der DEL Mannschaft statt. Leider musste das Turnier durch die verspätetete Anreise einer Mannschaft etwas nach hinten gelegt werden. Dies tat jedoch dem Spaß an der Spielfreude keinen Abbruch. Durch die Verspätung war eine Teilnahme an der dort stattgefundenen Autogrammstunde unglücklicherweise nicht mehr möglich. Spaß hat es Ihnen trotzdem gemacht. Hassfurt hat den Kids auch noch Essen ausgegeben. Dafür vielen Dank an unserem Kooperationspartner.

Weiter so Kids. Wir sind stolz auf Euch.

U 12 SG Hassfurt/Bad Kissingen gegen Schweinfurt:

Am 18.02.2018 fand das erste kleine Derby in den frühen Morgenstunden gegen den ERV Schweinfurt statt. Unsere Spielgemeinschaft konnte dabei das Spiel mit 12:6 für sich entscheiden. Herzlichen Glückwunsch.

Abenteuerliche Wendungen beim Derbysieg

Abenteuerliche Wendungen beim Derbysieg

Nach 1:3-Rückstand gehen die Kissinger Wölfe mit 9:4 in Führung. Kassieren dann aber fünf Treffer in Serie, um doch noch gegen Haßfurt zu gewinnen.

Den Kampf auf Biegen und Brechen dokumentieren Bad Kissingens Anton Seewald (links) und Haßfurts Marco Hildenbrand. Foto: Hopf

EC Bad Kissinger Wölfe - ESC Haßfurt 10:9 (1:3, 6:1, 3:5).

Abende wie diese werden jedem Fan noch lange im Gedächtnis bleiben. An Abenden wie diesen braucht Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin erst einmal zwei Bier, anderen sind Baldriantropfen vielleicht lieber. Denn was die Kissinger Wölfe und die Haßfurter Hawks in 60 Minuten abgeliefert hatten, war an Spannung nicht zu überbieten.

Aber der Reihe nach: Im ersten Drittel "haben unsere Spieler gepennt", wie es Michael Rosin formulierte. Tatsächlich gingen die Hawks durch Lukas-Andreas Thebus (11.) in Führung, Haßfurt hatte zuvor die klareren Chancen gehabt. Die Antwort der Kissinger folgte prompt: Dem wiedergenesenen Spielertrainer Mikhail Nemirovsky gelang nach einer Kombination mit Alexei Zaitsev und Nikolai Kiselev der Ausgleich (12.). Doch noch während die Tordurchsage lief, stellte Haßfurts Michal Babkovic den alten Abstand wieder her. Und nicht nur das: 20 Sekunden später gelang Babkovic eine Kopie des 1:2: Haßfurt eroberte den Puck, Babkovic setzte sich gegen die Abwehr durch und schoss das dritte Gästetor.

Ins zweite Drittel starteten die Kissinger besser, vermutlich hatte es eine deftige Kabinenansprache gegeben. "Es stand dann eine andere Mannschaft auf dem Eis", sagte Michael Rosin. Nach drei Minuten gelang Kiselev der Anschluss, nachdem ein Haßfurter zuvor im Zweikampf auf ihn gefallen war. Kiselev stand auf, bekam eine super Vorlage von Nemirovsky - und Haßfurts Torwart Michael Tscherepanow hatte keine Chance. Durch den schnellen Jakub Sramek fingen sich die Kissinger das 2:4 (24.). Die Wölfe waren aber einen Tick bissiger, und so erspielte sich das Traum-Duo Nemirovsky/Zaitsev/Kiselev das 3:4 (25.). So ein Spiel noch zu drehen, zeugt von Moral. Und Moral hatten die Bad Kissinger: Anton Seewald, Nikolai Kiselev, Viktor Ledin und Alexei Zaitsev schossen die Haßfurter - zum Teil in Unterzahl - im zweiten Drittel ab. Mit 7:4 gingen die Wölfe in die Drittelpause. Eigentlich schien das Ding gelaufen.

Eigentlich. Eugen Nold mit einem trockenen Schuss (41.) und Domantas Cypas (47.) stellten sogar auf 9:4. Doch dann gaben die Kissinger ihrem Gegner immer mehr Räume zum Kombinieren. "Da haben Herz und Hirn im Team gefehlt", analysierte Rosin. "Die Mannschaft hat einen Gang zurückgeschaltet, man hat gemerkt: Sie waren noch nicht hundert Prozent da." Zuvor hatten nur sieben Kissinger trainiert, dass letztlich trotzdem 17 Mann zustande kamen, hatte Rosin überrascht.

Trotz hohem Rückstand hatten sich die Hawks nicht aufgegeben, versuchten sich immer wieder vor dem Tor durchzukombinieren. In der 49. Minute bekam Bad Kissingen den Puck nicht weg, was Thebus ausnutzte: 9:5. Zwar tat Torwart Donatas Zukovas sein Bestes und hielt einige Schüsse der Haßfurter fest. Doch gegen Daniel Hora war er machtlos (51.) - 9:6. Hatten sich die Wölfe zu sicher gefühlt? "Vielleicht", sagte Michael Rosin. "Eishockey ist halt schneller als Fußball." Und so fingen sich die Wölfe das 9:7 in Haßfurter Unterzahl und das 9:8 (56., 57.), jeweils erzielt von Jakub Sramek. Obwohl die Wölfe wirklich kämpften, konnten sie auch den Ausgleich durch Babkovic nicht verhindern (59.). Es schien, als würde das Derby vor fast ausverkauftem Haus in die Verlängerung gehen. "Der Punkt wäre drin gewesen und auch verdient", sagte nachher Haßfurts Trainer Martin Reichert. Aber da hatten sie die Rechnung ohne den bärenstarken Kiselev gemacht, der 33 Sekunden vor Schluss zum 10:9 traf.

"Die Zuschauer haben ein fantastisches Spiel gesehen", sagte Reichert nicht unbedingt unzufrieden. "Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viele Tore in einem Spiel gesehen zu haben", fügte Michael Rosin hinzu. "Wir hatten Glück, dass das Tor noch gefallen ist. Am Sonntag in Schweinfurt müssen wir noch einmal eine Schippe drauflegen." Denn in einem vollen Icedome wird sich nichts geschenkt. Für die Fans allerdings wird dieser legendäre Abend für immer im Gedächtnis bleiben.

Den Derbysieg widmete der Verein spontan Vereinsmitglied Robert Fischer zu dessem 81. Geburtstag. "Ohne Dich und den schon verstorbenen Walter Prein würde es in Bad Kissingen kein Eishockey geben. Wenn wir bedenken, wieviele Kinder seitdem in Bad Kissingen das Spielen gelernt oder auch nur die ersten Schritte auf dem Eis gemacht haben, erfüllt uns das alles mit sehr großen Stolz", so Michael Rosin im Namen der Vereinsführung.

Link zur Pressekonferenz

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

Wunderbare Tradition bei den Jungwölfen

Wunderbare Tradition bei den Jungwölfen

Diesen Tag werden fünf Jungwölfe ganz gewiss nicht vergessen.

Beim U8-Turnier in Amberg hatten gleich fünf Spieler der Kissinger Wölfe ihr erstes Tor überhaupt erzielt. "Und da ist es Tradition, dass die Kinder einen Puck bekommen mit Datum und einer kleinen persönlichen Widmung", berichtet Trainer Valerij Dancov, der mit 15 Spielern - der eigene Kader umfasst insgesamt 19 Akteure - und zwei Betreuern in die Oberpfalz gereist und mit dem Auftritt seiner Mannschaft mehr als zufrieden war in den Spielen gegen Amberg, Pegnitz und Höchstadt. "Das Turnier war prima organisiert. Und wir haben unsere Ziele erreicht. Die Jungs haben nämlich alle gekämpft und sich gut verkauft", so Dancov, der bei aller Freude über den einen Sieg keine Ergebnisse preisgeben wollte. "Darum geht es doch nicht bei solch einem Turnier. Die Spieler sollen sich weiterentwickeln, das allein zählt."

Diesen Sonntag dürfen sich die Jungwölfe erneut beweisen, und das auf eigenem Eis, wenn es ab 10.30 Uhr gegen die Teams aus Pegnitz, Höchstadt und Haßfurt geht. Es finden immer zwei Spiele gleichzeitig statt mit vier Spielern sowie einem Goalie pro Team. Eine Partie dauert, wie vom Verband vorgegeben, 24 Minuten am Stück. "Die Jungs sollen genauso auftreten wie in Amberg. Es geht um Kampfgeist und Teambildung", sagt Dancov und kündigt gleich ein weiteres Turnier in eigener Halle an, denn am 25. Februar empfängt die U10 der SG Bad Kissingen/Haßfurt die Kollegen aus Bayreuth, Pegnitz und Ingolstadt.

Die aktuellen Diskussionen um die Transferpolitik der unterfränkischen Vereine wollte Dancov nicht kommentieren. Und auch keine Stellung nehmen zu den womöglichen Beschimpfungen ("Söldnertruppe") bei einem anderen Turnier. "Ich selbst habe nichts gehört und möchte betonen, dass wir uns zuletzt in Amberg sehr wohl gefühlt und mit allen einen freundschaftlichen Umgang gepflegt haben. Ob unter den Zuschauern oder Spielern Sprüche dieser Art gefallen sind, dazu kann ich nichts sagen."

Unappetitlich genug, dass einige Vereine aus dem Süden des Freistaates offensichtlich Gefallen daran gefunden haben, das fränkische Trio innerhalb der Verzahnungsrunde als Feindbild aufzubauen. Da wurden zuletzt Grenzen der Geschmacklosigkeit deutlich überschritten.

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

 

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Spiel Kalender

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Saison: 2017/2018

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) #  1 Donatas Zukovas
(T) # 25 Timo Jung
(T) # 82 Lars Torben Franz (E)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 10 Niko Samuel Grönstrand
(V) # 79 Marc Hemmerich
(V) # 29 Domantas Cypas
(V) # 18 Johan Larsson

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 26 Christian Masel
(S) # 17 Anton Seewald
(S) # 27 Alexei Zaitsev
(S) # 44 Brett Wur
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) #   7 Viktor Ledin
(S) # 24 Adrian Persch

(S) # 50 Nikolai Kiselev
(S) # 75 Martin Schuler (E)

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaub

Heute28
Gestern48
Woche76
Monat1151
Insgesamt276939

Aktuell sind 9 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegsrunde zur Bayernliga 2017/18

PTeamPtk
1 Kissingen 29
2 Schweinfurt 29
3 Königsbrunn 29
4 Pfaffenhofen 27
5 Amberg 17
6 Buchloe 15
7 Hassfurt 13
8 Moosburg 9

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 Amberg 53
2 Hassfurt 52
3 Kissingen 50
4 Schweinfurt 49
5 Königsbrunn 46
6 Dingolfing 37
7 Burgau 27
8 Freising 26
9 Selb 18
10 Vilshofen 18
11 Ulm 14
12 Straubing 3




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