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Die Wölfe

Wölfe wollen sich ein Polster für die restlichen Spiele ansammeln

Die Kissinger Wölfe fahren nicht nach Moosburg, um dem Gegner die Punkte kampflos zu überlassen.

EV Moosburg - EC Bad Kissinger Wölfe (Freitag, 19.30 Uhr)

Im Dezember 2011 spielten die Kissinger Wölfe (1./15) das letzte Mal gegen den EV Moosburg (6./7), der damals als Landesligameister in die Bayernliga aufstieg. Beide Vorrundenspiele verloren die Wölfe. Doch nun geht es in der Verzahnungsrunde für den Verein aus Oberbayern darum, einen Abstieg zu verhindern. "Das letzte Spiel ist sehr sehr lange her. Dieses Jahr ist das eine ganz andere Geschichte. Moosburg hat sich jetzt noch verstärkt", sagt Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin. Der Gegner hatte unter der Woche die Rückkehr von Lukas Varecha angekündigt, der bereits in der Saison 2015/16 für den EV auf dem Eis stand und dabei 31 Tore schoss. Er soll am Freitag gegen Bad Kissingen helfen, das Ziel Klassenerhalt wieder greifbarer zu machen. Das wollen die Wölfe natürlich verhindern: "Uns geht es um drei Punkte", sagt Rosin.

Nach Moosburg ist vor den Derbys

Und drei Punkte sollten mit der Mannschaft auch drin sein, "wenn wir die gleiche Leistung abrufen wie gegen Schweinfurt. Und dann hätten wir ein ganz gutes Polster nach unten", so Rosin. Denn in der Woche nach dem Moosburg-Spiel kommen die Derbys gegen Haßfurt und Schweinfurt. "Da liegt persönlich der größere Wert drauf, denn Derby-Punkte sind besondere Punkte." Rosin geht davon aus, dass alle Spieler fit sind.

Nicht nur aufgrund des derzeitigen Tabellenstandes sind die Kissinger Wölfe leicht favorisiert beim Spiel in Moosburg. "Es ist noch nichts entschieden", entgegnet Michael Rosin und weist somit die Favoritenrolle zurück. "Moosburg hat Spiele gewonnen, bei denen man dachte, da muss man nicht unbedingt gewinnen, genauso wie andersrum. Aber Eishockey ist immer tagesformabhängig und es hängt auch von den Zuschauern ab. Und in jedem Spiel reagieren Spieler von Situation zu Situation anders."

Apropos Reaktion - das Derby gegen Schweinfurt am vergangenen Freitag stand unter Verbandsaufsicht. Gab es da eine Rückmeldung an die Kissinger Wölfe? "Nein", sagt Michael Rosin. "Die haben sich das Spiel ganz normal angeschaut. Jeder Verein kann so etwas beantragen, aber ich sehe da kein Problem, denn ich halte mich an alle Bedingungen und Auflagen."

Der Team-Bus der Wölfe fährt am Freitagmittag, 13.30 Uhr, nach Moosburg. "Noch können wir zehn Fans im Bus mitnehmen", sagt Rosin. Dann sei der Bus voll. Interessierte sollen sich vorher telefonisch bei ihm melden. Mit vier Stunden Fahrt rechnet der Wölfe-Vorsitzende, zurück geht es erst in der Nacht.

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

Bad Kissingen: Ein bescheidener Tabellenerster

Bad Kissingen: Ein bescheidener Tabellenerster

Die Kissinger Wölfe gewinnen auch in Haßfurt und bleiben an der Tabellenspitze. Trotzdem wird sich auf dem Erfolg nicht ausgeruht.

Haßfurts Daniel Hora (rechts, im Zweikampf mit Kissingens Johan Larsson) schaltete sich immer wieder ins Haßfurter Angriffsspiel mit ein. Vergebens. Auch in dieser Szene war letztlich Endstadion bei Kissingens Schlussmann Donatas Zukovas. Foto:Ralf Naumann

ESC Haßfurt - EC Bad Kissinger Wölfe 3:9 (1:3, 2:2, 0:4).

Schon in den ersten fünf Minuten schien die Revanche für die zwei Niederlagen in der Vorrunde perfekt: Zu diesem Zeitpunkt führte Bad Kissingen nach Treffern von Niko Samuel Grönstrand und zweimal Christian Masel bereits mit 3:0."Wir haben stark angefangen und mit Volldruck gespielt, aber nach der Führung haben wir es wieder schleifen lassen", sagte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin. Deshalb kam Haßfurt besser ins Spiel und erzielte auch den Anschlusstreffer durch Michal Babkovic. "Haßfurt hat Torwartprobleme, ihre Nummer Eins im Tor ist weggefallen. Aber keiner ist an den Gegentoren schuld, denn so schön, wie die Tore herausgespielt waren, hätte das kein Torwart gehalten", sagte Rosin.

Keine Zeit für Wehwehchen

Das zweite Drittel fand auf Augenhöhe statt. "Es war wie eine Welle: Hoch, runter, hoch, runter. Aber: Wenn wir aufdrehen mussten, haben wir es getan", so Rosin. Anton Seewald (23.) und Alexei Zaitsev (31.) trafen zwar zum 1:4 und 1:5, aber die vielen Chancen, die die Wölfe liegen gelassen hatten, nagten an den Verantwortlichen. "Nach dem zweiten Drittel hat es in der Kabine auch gescheppert", sagte Michael Rosin. Denn Jakub Sramek (33.) und Philipp Bates (35.) stellten auf ein 2:2-Unentschieden im zweiten Abschnitt. Vielleicht lag die zwischenzeitliche Verunsicherung auch daran, dass Verteidiger Domantas Cypas im zweiten Drittel nicht mitwirken konnte. Er musste mit einem Schnitt in der Lippe erstmal geklammert werden. "Er ist hart im Nehmen", im dritten Drittel war er wieder auf dem Eis und schoss sogar das Abschluss-Tor der Kissinger.

Spieler halten zusammen

"Marc Hemmerich war aufgrund seiner Sperre nicht dabei, Lukas Zänglein ist an der Schulter verletzt und Charles Müller steht gerade aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Die anderen Spieler müssen das dementsprechend auffangen", zählte Rosin die personelle Situation auf. Deswegen war er stolz auf seine Wölfe: "Sie haben sehr clever gespielt, im letzten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag." Zweimal Nikolai Kiselev, Christian Masel und genannter Domantas Cypas vollendeten zum 9:3-Auswärtssieg.

Haßfurts Trainer fassungslos

"Im letzten Drittel hat bei Bad Kissingen wieder alles geklappt und wir, ich weiß nicht. Bei uns so gut wie nichts. Es war heute einfach schrecklich", nahm Haßfurts Trainer Martin Reichert kein Blatt vor den Mund und fasste das Derby aus Haßfurter Sicht mit einem Wort zusammen: "Grottenschlecht."

Die ca. 120 mitgereisten Kissinger Fans machten gute Stimmung und wurden mit dem zweiten Derby-Sieg belohnt. Doch die Kissinger werden sich auf ihrem momentanen Erfolg nicht einfach ausruhen. "Jetzt fahren wir am Freitag erstmal nach Moosburg, dann kommen die Derbys in umgekehrter Reihenfolge, Haßfurt zu Hause und in Schweinfurt", sagte Michael Rosin. Zeit zum Genießen bleibt da nicht: "Feiern können wir auch hinterher."

(Quellen: Infranken.de Pia Schmitt)

Die Wölfe machen es spannend bis zum Schluss

Die Wölfe machen es spannend bis zum Schluss

Bad Kissingen entscheidet das Derby gegen die Mighty Dogs in der Verzahnungsrunde knapp für sich. Während die Fans feiern, bleibt das Team fokussiert.

Voller Körpereinsatz: Kissingens Alexei Zaitsev (rechts) macht sich lang, Schweinfurts Andreas Kleider (am Boden) kommt nicht mehr an den Puck. Foto:Hopf

EC Bad Kissinger Wölfe - ERV Schweinfurt 4:3 (0:0, 1:1, 3:2).

Wenn bereits eine Stunde vor Spielbeginn die Autos bis zur McDonald's-Kreuzung stehen, dann weißt du: Es ist Derby in Bad Kissingen. Die Mighty Dogs aus Schweinfurt waren zu Gast in der Eishalle, und das Spiel hatte alles zu bieten, was ein echtes Derby braucht: spannende Szenen, Traumtore und einen echten Aufreger. Allerdings gab es im zweiten Drittel auch eine äußerst unsportliche Szene einzelner Schweinfurter Anhänger, die Klopapierrollen auf das Eis warfen. Nachdem Stadionsprecher Thomas Blaha aber zur Vernunft aufgerufen hatte, ging es sportlich auf dem Eis weiter.

Viele Chancen, keine Tore

Die Kissinger Wölfe hatten es im ersten Drittel verpasst, ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Nach Chancen von Marc Hemmerich (4.), Anton Seewald (6.), Brett Wur (12.) und erneut Anton Seewald (13.) ging es mit 0:0 in die erste Drittelpause. In den zweiten Spielabschnitt starteten die Mighty Dogs besser als die Kissinger, doch Torwart Donatas Zukovas hielt den Puck fest. Auf zwei Chancen von Christian Masel (24.) und Anton Seewald (26.) folgte wie aus dem Nichts eine eiskalte Dusche: 1:0 für die Schweinfurter durch Andreas Kleider. Ein wenig geschockt, aber deswegen nicht minder gefährlich machten die Wölfe weiter. Was folgte, war ein echter Aufreger im Nachhinein: Brett Wur bekam einen Helmcheck und blieb am Boden liegen - "Kein Fehler vom Schweinfurter", sagte Trainer Mikhail Nemirovsky später. Marc Hemmerich und ein Schweinfurter bekamen sich in die Haare. Hemmerich wurde mit einer Fünf-Minuten-Strafe plus einer Spieldauer-Strafe bedacht, während Schweinfurt eine Zwei-Minuten-Strafe bekam. "Diese Entscheidung war ein Witz", sagte Nemirovsky später. Die Wölfe waren sauer. Doch Bad Kissingen wehrte sich. Auf Zuspiel von Brett Wur glich der bärenstarke Anton Seewald zum 1:1 aus (35.).

Traumtor vom Dreamteam

Während der zweiten Drittelpause wurde das Eis gereinigt. Allerdings nicht von Brett Wur, der ja als Eismeister in der Kissinger Eissporthalle arbeitet. Er betätigte sich lieber als Tormeister auf dem Eis - und schoss das 2:1. Ein Traumtor, analog zu seiner Trikotnummer in der 44. Minute. Vorlagengeber war diesmal Anton Seewald; die beiden agierten als Kissinger Dreamteam. Denn das 3:1 bereitet Wur für - klar - Seewald vor (52.). Und Kapitän Eugen Nold vollendete zum 4:1 (54.). Die Halle stand Kopf. Die Schweinfurter waren sauer. Auf der Hallenuhr standen noch zwei Minuten. Wie lange können zwei Minuten sein? Wer Eishockey kennt, weiß: Eine halbe Ewigkeit.

Derby-Sieg kurz in Gefahr

Nachdem Michele Amrhein der Anschlusstreffer gelang (59.), nahm Schweinfurt eine Auszeit. Die kleine Pause bescherte den Mighty Dogs die Kraft zum 4:3 durch Amrhein (60.). Jetzt nahm Bad Kissingen 20 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit ebenfalls eine Auszeit. Die ganze Halle schien den Atem anzuhalten. Bis endlich die erlösende Sirene kam: Aus. Das Spiel war aus. Die Wölfe gewannen das Derby am Ende zwar knapp, aber definitiv verdient mit 4:3.

"Wir haben besser als letztes Mal gegen Schweinfurt gespielt. Wir haben dominiert, aber wir haben die Gegentore hergeschenkt", war Trainer Nemirovsky nicht gerade zum Feiern zumute. Denn das nicht minder schwere Auswärtsspiel in Haßfurt stand am Sonntag noch an. Auch Brett Wur fokussierte sich nach diesem Derbysieg gleich auf das nächste Spiel: "Wir haben wirklich gut gespielt, aber gefeiert wird jetzt noch nicht." Auf sein Traumtor angesprochen, sagte er ganz bescheiden: "Ich hatte auch einige Chancen, die nicht reingegangen sind." Für die Fans jedenfalls war bei diesem Derby alles drin; und wenn schon nicht das Team feierte - die Fans haben es in jedem Fall getan.

Link zur Pressekonferenz

Eishockey, Aufstiegsrunde zur Bayernliga: Bad Kissinger Wölfe – ERV Schweinfurt Mighty Dogs: 4:3 (0:0, 1:1; 3:2)

Tore: 0:1 (25.) Marek Proks (Richard Adam – 4:5), 1:1 (35.) Anton Seewald (Brett Wur), 2:1 (44.) Wur (Seewald, Christian Masel), 3:1 (52.) Seewald (Wur), 4:1 (54.) Eugen Nold (Domantas Cypas), 4:2 (59.) Michéle Amrhein (Stephan Trolda, Proks), 4:3 (60.) Amrhein (Dion Campbell, Simon Knaup).
Strafminuten: Bad Kissingen: 23 + 20, Schweinfurt 14.
Zuschauer: Offiziell 780 (ausverkauft)

(Quellen: Infranken.de Pia Schmitt)

Donatas Zukovas hat das Zeug zum Derby-Held

Donatas Zukovas hat das Zeug zum Derby-Held

Die Kissinger Wölfe wollen endlich Siege gegen Schweinfurt (Freitag, 20 Uhr) und in Haßfurt (Sonntag, 18.30 Uhr). Dazu braucht es einen starken Goalie.

Auch in dieser Szene ist auf Donatas Zukovas Verlass. Der Kissinger Goalie lenkt den Puck am Tor vorbei. Foto:Hopf

Donatas Zukovas hat die Ruhe weg. Eher unscheinbar kommt der 23-Jährige daher, fast schüchtern. Aber diese Gelassenheit macht den Litauer zu einem der wichtigsten Spieler im Team der Kissinger Wölfe. Ohne die außerordentlichen Fangkünste ihres Goalies wären die Kurstädter sicher kein Anwärter auf die drei Plätze, die innerhalb der Verzahnungsrunde zum Aufstieg in die Bayernliga berechtigen. An diesem Wochenende wird die Nummer Eins ganz besonders im Fokus stehen. Es ist schließlich doppelte Derby-Zeit mit dem Heimspiel am Freitag (20 Uhr) gegen die Schweinfurter Mighty Dogs und dem Gastspiel am Sonntag (18.30 Uhr) beim ESC Haßfurt.

Schon als Sechsjähriger hat Donatas Zukovas auf dem Eis gestanden. "Zwei Jahre als Spieler, dann hat mich mein damaliger Trainer mal im Tor ausprobiert, wo ich auch geblieben bin." Die Sportart Nummer Eins in Litauen ist sicher Basketball, danach folgen Fußball, Eishockey und Tennis etwa auf der selben Stufe. "Bei uns im Ort haben aber alle Eishockey gespielt, das war ganz normal", sagt Zukovas, der aus Elektrenai stammt. Einem Ort in etwa so groß wie Bad Kissingen mit dem Eishockeyverein SC Energija, der von 2003 bis 2012 an der Lettischen Eishockeyliga und somit der höchsten lettischen Profiklasse teilnahm. Seit 2013 spielt die Mannschaft in der zweithöchsten weißrussischen Spielklasse. Daneben nimmt der Club auch an der litauischen Eishockeymeisterschaft teil, welche er allerdings mangels Konkurrenz seit ihrer Austragung beherrscht.

Die Familie lebt immer noch in Litauen, Kontakt gehalten wird über Telefon oder soziale Netzwerke. Natürlich reist Zukovas in der Eishockey freien Zeit in die Heimat, um dort nebenbei Basketball und Fußball zu spielen. Aber der ehemalige U-20-Nationalspieler seines Landes ist auch eine Art Jung-Unternehmer, veranstaltet seit drei Jahren Goalie-Camps in Litauen und im niedersächsischen Braunlage. Die opulente "Rüstung" mit Fanghandschuh, Maske, Beinschoner und Torhüterschläger macht Zukovas zu einem Riesen im Tor. Der dennoch außerordentlich beweglich und mit außerordentlichen Reflexen gesegnet ist. "Da spielt neben dem Training Erfahrung und Instinkt eine große Rolle", sagt Zukovas, der vor jedem Spiel seinen gewohnten Ablauf hat. "Ich schließe die Augen und visualisiere das Spiel. Dazu kommen spezielle Übungen mit kleinen Bällen." Kommandos an die Kollegen gibt es auch, aber die sind eher kurz gehalten und gewöhnlich nur an die Verteidiger gerichtet. Im Mittelpunkt steht die positive Anspannung und Konzentration, um die bis zu 170 km/h schnellen Schüsse zu parieren.

Die Ausrüstung anzulegen ist keineswegs kompliziert. Der Fortschritt hat die Utensilien leichter und handlicher gemacht. "Wenn ich mich beeile, brauche ich nicht länger als fünf Minuten. Normalerweise benötige ich etwa zehn Minuten." Wäre Donatas Zukovas Spieler, wäre er Stürmer, "weil ich auch als Fußballer Stürmer bin". Aber die Faszination seiner Position hat den Litauer fest im Griff. "Man hat Verantwortung für die Mannschaft. Das ist eine wichtige Position im Team, vielleicht sogar die wichtigste."

Nervöser als sein Torwart ist sicher der Trainer, der, als einziger in seinem Team, verletzungsbedingt weiter passen muss. "Nach außen hin muss ich cool sein, damit es auch die Mannschaft ist. In mir drin sieht das ganz anders aus. Als Spieler kann ich direkt Einfluss nehmen, auf der Bank fehlt mir diese Kontrolle", sagt Mikhail Nemirovsky, der sich auch mit Anweisungen im Match zurückhält. "Man kann im Match doch aus keinem Buch vorlesen. Die Spieler sollen sich auf ihr Spiel konzentrieren." Dass seine Mannschaft in der aktuellen Saison noch kein Derby gewonnen hat, spielt für den 43-Jährigen indes keine Rolle. "Natürlich ist gerade das Freitagsspiel ein besonderes für mich, weil es gegen meine ehemalige Mannschaft geht. Wir wollen alle gute und faire Spiele sehen, in denen das bessere Team gewinnen soll."

Unter Verbandsaufsicht

Dass das Spiel gegen Schweinfurt unter Verbandsaufsicht steht, bereitet Michael Rosin keine schlaflosen Nächte. "Wir haben unsere Auflagen, an die wir uns in jedem Spiel halten, daher bedeutet das keinen Mehraufwand für uns. Die Zuschauer und die Mannschaften werden vor dem Spiel darüber informiert, für uns ist das ein normaler Vorgang", sagt der Wölfe-Vorsitzende.

(Quellen: Infranken.de Jürgen Schmitt)

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
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(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
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(V) #

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 88 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
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Aufstiegsrunde zur Bayernliga 2017/18

PTeamPtk
1 Kissingen 29
2 Schweinfurt 29
3 Königsbrunn 29
4 Pfaffenhofen 27
5 Amberg 17
6 Buchloe 15
7 Hassfurt 13
8 Moosburg 9

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 Amberg 53
2 Hassfurt 52
3 Kissingen 50
4 Schweinfurt 49
5 Königsbrunn 46
6 Dingolfing 37
7 Burgau 27
8 Freising 26
9 Selb 18
10 Vilshofen 18
11 Ulm 14
12 Straubing 3
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