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Die Wölfe

Statistik 2017/2018

Anton Seewald ist nicht nur bei den Kissinger Wölfen gut integriert

Anton Seewald ist nicht nur bei den Kissinger Wölfen gut integriert

Für Bad Kissingen steht ein schweres Doppelspiel-Wochenende an. Zum Glück haben sie mit Anton Seewald einen talentierten Stürmer in ihren Reihen.

Hat wahrscheinlich eine große sportliche Zukunft im deutschen Eishockey: Bad Kissingens Anton Seewald (rechts). Foto:Hopf

Wenn es eins ist, bei dem sich Anton Seewald sicher ist, dann ist es der Aufstieg der Kissinger Wölfe in die Bayernliga: "Wir werden alles tun, was davon abhängt", sagt der 21-jährige Stürmer. Dafür müssen die Kissinger am Freitag (20 Uhr) erst in Amberg und am Sonntag (18 Uhr) zu Hause gegen Pfaffenhofen zeigen, was sie können. Denn in der Verzahnungsrunde sind sie nach der Niederlage in Schweinfurt auf Platz Zwei zurückgefallen. "Es wird sicher kein einfaches Wochenende", sagt Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin. "Das sind beides sehr gute Mannschaften, beide haben schon gute Spiele gemacht. Amberg spielt wieder mit dem ersten Torwart, auch Pfaffenhofen hat sich verstärkt." Was die Wölfe also unbedingt brauchen, um zu gewinnen, sind neben einer ordentlichen Defensivleistung genügend Tore. Und die steuert normalerweise Anton Seewald bei.

Spätaussiedler Seewald

Der Stürmer, der seit November vergangenen Jahres die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, kommt aus der Region Nowosibirsk in Russland. Viele seiner Verwandten leben in Deutschland, Seewald war deshalb schon oft zu Besuch. Dies und die Eishockeykarriere sind der Grund, warum er sich dafür entschied, einen Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft als Spätaussiedler zu stellen. "Im Moment besuche ich den Deutschsprachkurs. Die deutsche Sprache zu lernen ist für mich nicht besonders schwer", sagt Seewald. "Er macht hier seine Integrationsmaßnahmen über die Bundesagentur für Arbeit und lebt in Bad Kissingen", so Michael Rosin. "Wir wollen ihn so lange wie möglich an uns binden. Er ist ein sehr guter Stürmer, ein ruhiger und besonnener Spieler, der keinen Ärger macht und gut in die Mannschaft passt." Spielertrainer Mikhail Nemirovsky will Seewald am liebsten fünf bis zehn Jahre in Bad Kissingen halten. "Er hat meiner Meinung nach eine große Zukunft im deutschen Eishockey, aber ich mache alles dafür, dass er so lange wie möglich in Bad Kissingen bleibt", sagt Nemo.

Eishockey bei minus 30 Grad

Mit fast vier Jahren stand Anton Seewald das erste Mal auf dem Eis. Sein Vater schenkte ihm den ersten Schläger. "Ich begann mein Eishockeytraining mit älteren Jungs. Ich war fünf Jahre alt, die anderen acht und älter. Wir hatten damals keine Eishalle und mussten draußen trainieren. Und das bei minus 30 Grad im Winter", erzählt Seewald. Das härtet ab. "Anton ist ein sehr talentierter Spieler, der alle Bausteine hat, die man braucht, um gutes Eishockey zu spielen", sagt Rosin. "Aber er ist noch am Wachsen und hat noch mehr Potenzial nach oben. Aus ihm kann ein sehr guter Eishockeyspieler werden, der auch für höherklassige Vereine interessant ist."
"Er ist ein Freund von mir, ein sympathischer Mensch, der eine tolle Familie hat", sagt Nemirovsky. "Meiner Meinung nach ist Anton einer der besten Spieler unter 23 Jahren in ganz Deutschland." Ein Grund, warum er vielleicht nicht die erhofften zehn Jahre in Bad Kissingen bleibt. Da würde ihm der Trainer auch keine Steine in den Weg legen: "Ich würde ihm immer helfen, ich will ihn vorbereiten für die nächste Stufe. Aber das tue ich für alle Spieler, nicht nur für Anton. Ich weiß, was ich an der Mannschaft habe." Und für die nächste Saison will Anton Seewald auf jeden Fall in Bad Kissingen bleiben, wie er selbst sagt.

Ein schneller Stürmer

Es gefällt dem 21-Jährigen in Bad Kissingen. "Es ist eine sehr schöne und ruhige Stadt. Meine Familie, die in Neuburg an der Donau lebt, versucht, so oft wie möglich herzukommen, um unsere Spiele zu sehen. Unsere nächsten Gegner sind Mannschaften, die eine gute Qualität auf dem Eis zeigen. Die Spiele werden wichtig und interessant sein", sagt Seewald. "Wenn du so jung wie Anton bist, willst du immer möglichst viele Punkte machen. Er hat sich gut ins Team integriert, aber er braucht natürlich gute Passgeber als Außenststürmer. Wenn die Pässe ankommen, ist es schwer, ihn einzuholen", sagt Michael Rosin.

Unter der Woche hatte die Grippewelle bei den Kissinger Wölfen wieder zugeschlagen. Am Dienstag konnte erneut nicht trainiert werden. "Aber am Wochenende geht's wirklich um alles, Nemo wird die Jungs auf jeden Fall motivieren", so Rosin. Wer sicher ausfällt, ist Timo Jung, der bis nächste Woche krankgeschrieben ist.

Abfahrt des Mannschaftsbusses nach Amberg ist um 15:00 Uhr an der Eissporthalle Bad Kissingen

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

Wunden lecken bei den Kissinger Wölfen

Wunden lecken bei den Kissinger Wölfen

Bei der Derbypleite in Schweinfurt vor über 1000 Zuschauern bringen nur die Fans eine ansprechende Leistung.

Stolperfalle: Der Bad Kissinger Anton Seewald (weiß) geht zu Boden. Gut möglich, dass der Schweinfurter Dion Campbell Hände respektive Schläger da im Spiel hatte. Foto: Marion Wetterich

ERV Schweinfurt - Kissinger Wölfe 6:2 (1:1, 3:0, 2:1).

Sein Comeback hatte sich Wölfe-Spielertrainer Mikhail Nemirovsky sicher anders vorgestellt. Nun gut, beim 10:9-Sieg am Freitagabend gegen Haßfurt stimmte zumindest die Offensivleistung. Aber sechs weitere Gegentreffer zwei Tage später manifestieren defensive Anfälligkeiten, die ganz gewiss nicht allein der Abwehr angelastet werden dürfen. Den zum Teil neu zusammengestellten Sturmreihen fehlt ganz offensichtlich die Abstimmung. "Vor allem die Leistung im zweiten Drittel war absolut ungenügend, da hat bei uns so gut wie nichts gepasst. Kann schon sein, dass uns das Freitagsspiel noch in den Knochen gesteckt hat, aber das soll und darf keine Entschuldigung sein. Glückwunsch in jedem Fall an die Schweinfurter, die ihre Sache wirklich sehr gut gemacht haben", sagte Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin.

Den besseren Start erwischten die Schweinfurter mit dem Führungstreffer durch Stephen Heckenberger (5.), aber auch die 100 Gästefans durften im Auftaktdrittel jubeln beim Ausgleich von Christian Masel (11.). Den Assist hatte Viktor Ledin beigesteuert. Hart, aber fair bekämpften sich die Kombattanten, umso überraschender geriet das Mitteldrittel, das die Mainfranken deutlich mit 3:0 für sich entschieden durch Tore von Stephan Trolda (28.), Dion Campbell (32.) und Spielertrainer Zdenek Vanc (39.), der sich nach den Ausfällen von Jonas Manger, Michele Amrhein und Matthias Kohl selbst ins Team rotiert und auf der Bank Steffen Reiser und Thomas Berndaner Weisungsbefugnis erteilt hatte.

Zu viel Nackenschläge für die ohne Verteidiger Niko Grönstrand (Grippe) angetretenen Gäste, die endgültig bedient waren, als Pascal Schäfer (52.) und erneut Campbell (59.) das halbe Dutzend vollmachten. Kurz vor dem zweiten Gegentreffer, bei dem der Puck noch durch die Kufe von Kissingens Johan Larsson abgefälscht wurde, hatten Alexei Zaitsev und Anton Seewald womöglich entscheidende Hochkaräter vergeben im Duell mit ERV-Goalie Benni Dirksen. Einen gebrauchten Tag erwischt hatte auch Nikolei Kiselev, der vom Online-Portal "bayernhockey.com" zum Spieler des Monats Januar innerhalb der Verzahnungsrunde gewählt worden war.

Für Ergebniskorrektur sorgte Roman Nikitin nach dem Pass von Domantas Cypas (52.) vor den offiziell 1013 Zuschauern im Icedome. Kein Trostpflaster für die trotzig feiernden Wölfe-Anhänger, die den letzten Gruß der Mannschaft zum Großteil schon nicht mehr erlebten. "Wir waren gegen die Mighty Dogs nicht nah genug an unseren Gegenspielern und haben uns viel zu viele Fehler erlaubt. Das müssen wir abstellen", weiß Rosin, dessen Mannschaft in der Tabelle auf Rang zwei hinter dem EHC Königsbrunn abrutschte, der mit seinem 10:7-Erfolg in Haßfurt den "Hawks" die letzten Hoffnungen auf den Aufstieg raubte. Eigentlich ein Irrsinn, dass die Truppe von Martin Reichert am Wochenende bei 16 Treffern in zwei Spielen keinen einzigen Punkt holte - was bei 20 Gegentoren wiederum verständlich ist.

Die Schweinfurter "Auferstehung" nach der deprimierenden 1:4-Pleite in Amberg hinterließ auf der anderen Seite einen mehr als zufriedenen Steffen Reiser. "Wir haben taktisch und in den Reihen umgestellt und waren fokussiert über fast 60 Minuten. Dazu kam Scheibenglück mit Toren zum richtigen Zeitpunkt. Eine solch gute Leistung haben wir in dieser Saison so oft noch nicht gesehen. Dass wir aufsteigen wollen, hat man heute gesehen."

Besser machen wollen es die Kurstädter am kommenden Freitag in Amberg und insbesondere am Sonntag gegen die IceHogs aus Pfaffenhofen, deren Verantwortlichen zu den Rädelsführern gehören beim aktuellen Ablästern über fränkisches Eishockey. Eine Frage der Ehre, die für zusätzliche Spannung im Wolfsbau sorgen wird.


Wir freuen uns dass im Rahmen der Aktion "Sportlich getrennt- In der Sache vereint !", die in Kooperation mit dem Fanclub der Schweinfurter Plärrdeifl/und den Spielern des ERV Schweinfurt die initierte Aktion für Peter Krepelka durchgeführt werden konnte. Wir danken den Spendern und Unterstützern dieser Aktion. Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Link zur Spendenübergabe

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren" (Bertold Brecht). Die Mannschaft wird alles dafür tun sich zurückzukämpfen. Es werden nochmals Veränderungen innerhalb der Mannschaft stattfinden, um wieder zur alten Stärke zurückzufinden. Wir hoffen auf Eure Unterstützung. Den nur im Rudel sind wir stark.

Abenteuerliche Wendungen beim Derbysieg

Abenteuerliche Wendungen beim Derbysieg

Nach 1:3-Rückstand gehen die Kissinger Wölfe mit 9:4 in Führung. Kassieren dann aber fünf Treffer in Serie, um doch noch gegen Haßfurt zu gewinnen.

Den Kampf auf Biegen und Brechen dokumentieren Bad Kissingens Anton Seewald (links) und Haßfurts Marco Hildenbrand. Foto: Hopf

EC Bad Kissinger Wölfe - ESC Haßfurt 10:9 (1:3, 6:1, 3:5).

Abende wie diese werden jedem Fan noch lange im Gedächtnis bleiben. An Abenden wie diesen braucht Wölfe-Vorsitzender Michael Rosin erst einmal zwei Bier, anderen sind Baldriantropfen vielleicht lieber. Denn was die Kissinger Wölfe und die Haßfurter Hawks in 60 Minuten abgeliefert hatten, war an Spannung nicht zu überbieten.

Aber der Reihe nach: Im ersten Drittel "haben unsere Spieler gepennt", wie es Michael Rosin formulierte. Tatsächlich gingen die Hawks durch Lukas-Andreas Thebus (11.) in Führung, Haßfurt hatte zuvor die klareren Chancen gehabt. Die Antwort der Kissinger folgte prompt: Dem wiedergenesenen Spielertrainer Mikhail Nemirovsky gelang nach einer Kombination mit Alexei Zaitsev und Nikolai Kiselev der Ausgleich (12.). Doch noch während die Tordurchsage lief, stellte Haßfurts Michal Babkovic den alten Abstand wieder her. Und nicht nur das: 20 Sekunden später gelang Babkovic eine Kopie des 1:2: Haßfurt eroberte den Puck, Babkovic setzte sich gegen die Abwehr durch und schoss das dritte Gästetor.

Ins zweite Drittel starteten die Kissinger besser, vermutlich hatte es eine deftige Kabinenansprache gegeben. "Es stand dann eine andere Mannschaft auf dem Eis", sagte Michael Rosin. Nach drei Minuten gelang Kiselev der Anschluss, nachdem ein Haßfurter zuvor im Zweikampf auf ihn gefallen war. Kiselev stand auf, bekam eine super Vorlage von Nemirovsky - und Haßfurts Torwart Michael Tscherepanow hatte keine Chance. Durch den schnellen Jakub Sramek fingen sich die Kissinger das 2:4 (24.). Die Wölfe waren aber einen Tick bissiger, und so erspielte sich das Traum-Duo Nemirovsky/Zaitsev/Kiselev das 3:4 (25.). So ein Spiel noch zu drehen, zeugt von Moral. Und Moral hatten die Bad Kissinger: Anton Seewald, Nikolai Kiselev, Viktor Ledin und Alexei Zaitsev schossen die Haßfurter - zum Teil in Unterzahl - im zweiten Drittel ab. Mit 7:4 gingen die Wölfe in die Drittelpause. Eigentlich schien das Ding gelaufen.

Eigentlich. Eugen Nold mit einem trockenen Schuss (41.) und Domantas Cypas (47.) stellten sogar auf 9:4. Doch dann gaben die Kissinger ihrem Gegner immer mehr Räume zum Kombinieren. "Da haben Herz und Hirn im Team gefehlt", analysierte Rosin. "Die Mannschaft hat einen Gang zurückgeschaltet, man hat gemerkt: Sie waren noch nicht hundert Prozent da." Zuvor hatten nur sieben Kissinger trainiert, dass letztlich trotzdem 17 Mann zustande kamen, hatte Rosin überrascht.

Trotz hohem Rückstand hatten sich die Hawks nicht aufgegeben, versuchten sich immer wieder vor dem Tor durchzukombinieren. In der 49. Minute bekam Bad Kissingen den Puck nicht weg, was Thebus ausnutzte: 9:5. Zwar tat Torwart Donatas Zukovas sein Bestes und hielt einige Schüsse der Haßfurter fest. Doch gegen Daniel Hora war er machtlos (51.) - 9:6. Hatten sich die Wölfe zu sicher gefühlt? "Vielleicht", sagte Michael Rosin. "Eishockey ist halt schneller als Fußball." Und so fingen sich die Wölfe das 9:7 in Haßfurter Unterzahl und das 9:8 (56., 57.), jeweils erzielt von Jakub Sramek. Obwohl die Wölfe wirklich kämpften, konnten sie auch den Ausgleich durch Babkovic nicht verhindern (59.). Es schien, als würde das Derby vor fast ausverkauftem Haus in die Verlängerung gehen. "Der Punkt wäre drin gewesen und auch verdient", sagte nachher Haßfurts Trainer Martin Reichert. Aber da hatten sie die Rechnung ohne den bärenstarken Kiselev gemacht, der 33 Sekunden vor Schluss zum 10:9 traf.

"Die Zuschauer haben ein fantastisches Spiel gesehen", sagte Reichert nicht unbedingt unzufrieden. "Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viele Tore in einem Spiel gesehen zu haben", fügte Michael Rosin hinzu. "Wir hatten Glück, dass das Tor noch gefallen ist. Am Sonntag in Schweinfurt müssen wir noch einmal eine Schippe drauflegen." Denn in einem vollen Icedome wird sich nichts geschenkt. Für die Fans allerdings wird dieser legendäre Abend für immer im Gedächtnis bleiben.

Den Derbysieg widmete der Verein spontan Vereinsmitglied Robert Fischer zu dessem 81. Geburtstag. "Ohne Dich und den schon verstorbenen Walter Prein würde es in Bad Kissingen kein Eishockey geben. Wenn wir bedenken, wieviele Kinder seitdem in Bad Kissingen das Spielen gelernt oder auch nur die ersten Schritte auf dem Eis gemacht haben, erfüllt uns das alles mit sehr großen Stolz", so Michael Rosin im Namen der Vereinsführung.

Link zur Pressekonferenz

(Quelle: Infranken.de Pia Schmitt)

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Saison: 2018/2019

1. Mannschaft Saison 2018/2019

Trainer: Mikhail Nemirovsky (DEU)
Co-Trainer: Michael Rosin (DEU)

(T) # 30 Benny Dirksen (DEU)
(T) #
(T) # 82 Lars Torben Franz (DEU)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz (DEU)
(V) # 79 Marc Hemmerich (DEU)
(V) #
(V) #
(V) #
(V) #

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky (DEU)
(S) # 13 Eugen Nold (DEU)
(S) # 26 Christian Masel (DEU)
(S) # 17 Anton Seewald (DEU)
(S) # 88 Jakub Revaj (DEU)
(S) # 75 Martin Schuler (DEU)
(S) # 88 Jonas Manger (DEU)
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Aufstiegsrunde zur Bayernliga 2017/18

PTeamPtk
1 Kissingen 29
2 Schweinfurt 29
3 Königsbrunn 29
4 Pfaffenhofen 27
5 Amberg 17
6 Buchloe 15
7 Hassfurt 13
8 Moosburg 9

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 Amberg 53
2 Hassfurt 52
3 Kissingen 50
4 Schweinfurt 49
5 Königsbrunn 46
6 Dingolfing 37
7 Burgau 27
8 Freising 26
9 Selb 18
10 Vilshofen 18
11 Ulm 14
12 Straubing 3
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