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Eugen Nold schwingt sich zum Rudelführer auf

Eugen Nold schwingt sich zum Rudelführer auf

Routiniert und abgeklärt übersprangen die Kissinger Wölfe die Hürde Selb.


Gehörte gegen Selb einmal mehr zu den Leistungsträgern der Kissinger Wölfe: Verteidiger Niko Grönstrand (rechts).Foto: Hopf

EC Kissinger Wölfe - VER Selb 5:1 (3:0, 2:1, 0:0).

"Die Leistung war in Ordnung, aber gegen Burgau müssen wir noch eine Schippe drauf legen", so Kissingens Vorsitzender Michael Rosin nach dem Spiel. Das sehr faire Spiel hatte kaum begonnen, da stand es auch schon 1:0 für die Wölfe. Anton Zeivald schnappte sich die Scheibe und vollstreckte eiskalt. Die Gäste, die nur mit einem kleinen Kader angereist waren, spielten in den folgenden Minuten munter mit, scheiterten aber wiederholt am guten Kissinger Torwart Timo Jung. Quasi mit der zweiten Chance erhöhten die Wölfe auf 2:0. Einen schnellen Angriff über Roman Nikitin und Mikhail Nemirovsky schloss erneut Zeivald erfolgreich ab. Der dritte Schuss auf das gegnerische Tor bedeutete gleichzeitig das 3:0. Nach schöner Einzelleistung traf Eugen Nold. Nach Wiederbeginn bestimmten die Wölfe weiter das Spiel. Auf Vorlage von Nold erhöhte Marc Zajic auf 4:0. Mit einem verschossenen Penalty vergab Christian Masel die Möglichkeit zum 5:0. Das besorgte Minuten später der starke Eugen Nold. Jetzt waren auch die Selber mal an der Reihe und trafen zum 5:1. Im letzten Drittel kontrollierten die Kissinger Wölfe das Geschehen auf dem Eis, vergaßen dabei aber, weitere Tore nachzulegen. Vielleicht wollten sie aber auch nur Kraft sparen für das Spiel am Sonntag.

(Quelle: Infranken.de Marcus Leitner)

Fahrlässige Schlussphase der Kissinger Wölfe

Fahrlässige Schlussphase der Kissinger Wölfe

In Freising verspielen Nemirovsky und Co. binnen drei Minuten eine 4:1-Führung.

SE Freising - Kissinger Wölfe 4:5 n.P. (1:2, 0:1, 3:1, 0:1).

Nun gut, am Ende waren es die zwei Siege, die Michael Rosin für dieses Wochenende gefordert hatte. Aber der eine in Freising gelassene Punkt ärgerte den Vorsitzenden der Kissinger Wölfe maßlos. Kein Wunder, schließlich hatten die Unterfranken bis in die Schlussphase hinein bereits mit 4:1 geführt. Nach dem 3:2-Erfolg vom Freitag über Tabellenführer Amberg schienen die nächsten drei Punkte reine Formsache. Zumal die Unterfranken im finalen Abschnitt zwölf Minuten in Überzahl spielten, um dann um ein Haar gar als Verlierer vom Eis zu gehen. "So ein Drittel darf einfach nicht passieren. Wir dürfen uns letztendlich bei Donatas Zukovas bedanken, dass es zumindest noch zwei Zähler wurden", sagte Rosin. Denn nach torloser Verlängerung entschärfte der Wölfe-Goalie alle drei Penaltys der "Black Bears", sodass der eine Treffer von Eugen Nold den Zusatzpunkt bescherte. Auf Kissinger Seite hatten Roman Nikitin und Nikolai Varianov Freisings Torwart Johannes Sedlmeier nicht überwinden können.

Eugen Nold trifft doppelt

Bereits nach drei Minuten hatten die Wölfe vor den 200 Zuschauern in der Weihenstephan-Arena, darunter 20 Fans der Wölfe, vorgelegt durch Eugen Nold, der den schnellen Ausgleich (7.) noch in der selben Minute mit dem zweiten Kissinger Treffer beantwortete. Und als Christian Masel (28.) und Nikolai Varianov (51.) auf 4:1 stellten, schien die Frage nach dem Sieger der Begegnung beantwortet. Den Oberbayern genügten allerdings drei Minuten, um die Verlängerung zu erzwingen.

Zwei Heimspiele am Stück

"Unter dem Strich muss ich von unserer Mannschaft mehr erwarten. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich aber wir befinden uns auf Kurs", sagte Rosin, der sich für die Heimspiele am Freitag gegen Selb und am Sonntag gegen den ESV Burgau mehr Zuschauer als zuletzt gegen Amberg erhofft. "Wir alle wollen den maximalen Erfolg. Und da brauchen wir unsere Fans." Glück im Unglück hatte Viktor Ledin, der nach einem üblen Freisinger Check gegen den Kopf mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gefahren wurde, aber zu späterer Stunde die Heimfahrt mitantreten konnte.

Tore:
0:1 (3:14) Nold (Adam, Masel, 5-4), 1:1 (6:16) Dürr (Kühnl, Oertel), 1:2 (6:54) Nold (Zeivald), 1:3 (27:17) Masel (Varianov, Zajic), 1:4 (50:03) Varianov (Nemirovsky, 5-3), 2:4 (54:29) Kammermeier (Kröger, Weinzierl, 5-4), 3:4 (56:51) Kröger (Rentsch, Weyer), 4:4 (57:27) Dürr (Kröger, Oertel), 4:5 (P)

Strafminuten: 22+20 (Hanke, Dürr) / 16+10 (Nemirovsky)

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

Unnötiger Rhythmus-Verlust der Wölfe

Unnötiger Rhythmus-Verlust der Wölfe

Die Kissinger schlagen den Tabellenführer, hätten sich die Spannung am Ende aber sparen können. Defekt der Eismaschine sorgt für eine längere Drittelpause.

Kissinger Wölfe - ERSC Amberg 3:2 (2:0, 1:1, 0:1).
Ein starkes Spiel. Und ein seltsames zugleich. Klar, der Sieg über den Tabellenführer ist ein Statement, eine Warnung an die Konkurrenz, dass mit diesen Kissinger zu rechnen ist. Allerdings hatte das finale Drittel auch gezeigt, wie schnell sich ein Spiel drehen kann - auf unnötige Art und Weise. Das alles übrigens nach einer ungewollt langen Pause aufgrund eines elektrischen Defektes der Eismaschine, die dann doch wieder ihre Runden drehte. Hätte die Panne nicht behoben werden können, hätte es bei einem Protest einer Mannschaft einen Spielabbruch gegeben. Zu diesem Zeitpunkt führten die Kurstädter vor 300 Zuschauern mit 3:1 und hätten durch Anton Zeivald und Roman Nikitin für die Vorentscheidung sorgen können.

Dumme Strafen
Ambergs toller Goalie Oliver Engmann hielt sein Team im Spiel, das in der Schlussphase zwei Unterzahl-Situationen locker überstand, weil die Wölfe urplötzlich von der Rolle waren. Die Oberpfälzer gingen 90 Sekunden vor Schluss aufs Ganze, nahmen den Torwart vom Eis und verkürzten auf 2:3, als Kissingens Marc Zajic auf der Strafbank saß. Dass die Kurstädter Sekunden vor der Schlusssirene das leere Tor verfehlten, passte zum wirren Auftritt am Ende, der doch stark gedämpfte Freude zur Folge hatte. "Wir kassieren zu viele dumme Strafen, das ist unglaublich. Da sind manche einfach zu langsam, ob mit dem Kopf oder mit den Beinen", ärgerte sich Mikhail Nemirovsky. Haupt-Adressat der Trainerkritik war Nikolai Varianov, der gleich dreimal auf der Sünderbank saß, weitere vier Hinausstellungen hatten sich auf Zajic und Richard Adam verteilt. Die ohne den Ex-Kissinger Andi Hampl angetretenen Gäste hatten sich fünf Zeitstrafen eingehandelt in dieser schnellen und intensiven, aber unter dem Strich fairen Auseinandersetzung. Mit einer Ausnahme, weil Zeivald einen Schläger mit Absicht in die Beine bekommen hatte. Nicht von der feinen Art war allerdings auch das Verhalten einiger Amberger Fans, die mit ihrem post-pubertierenden Verhalten sogar einen Ordnereinsatz heraufbeschworen und selbst vom eigenen Anhang kaum unter Kontrolle zu bringen waren. Zum Fremdschämen.

"Amberg spielt auswärts eher abwartend. Wir haben gegen diese Taktik zu wenig Druck gemacht. Aus solchen Fehlern müssen wir lernen", fordert Nemirovsky, dessen Truppe im ersten Drittel vorgelegt hatte durch den Doppelpack von Roman Nikitin (10., 13.) nach Nemirovsky-Rückpass sowie einem Konter über Niko Grönstrand. Und sich auf eine starke Abwehrleistung verlassen konnte, Wölfe-Torwart Donatas Zukovas stand seinem Gegenüber jedenfalls in nichts nach. Im Mitteldrittel spielten die Kurstädter die "Lions" teilweise an die Wand, sodass der eine Treffer durch Zajic (21.) eigentlich eine viel zu magere Ausbeute war. Ärgerlich, dass Köbele in Amberger Überzahl kurz vor der zweiten Pausensirene der erste Amberger Treffer gelang, womit sich die Dramaturgie bis zur letzten Sekunde zuspitzte. Den zusätzlichen Spannungsbogen mit der Eismaschine hätte es da gar nicht gebraucht.

(Quelle: Infranken.de Jürgen Schmitt)

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  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2017/2018

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) #  1 Donatas Zukovas
(T) # 25 Timo Jung
(T) # 82 Lars Torben Franz

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 10 Niko Samuel Grönstrand
(V) # 79 Marc Hemmerich
(V) # 29 Domantas Cypas
(V) # 21 Charles Müller
(V) # 18 Johan Larsson
(V) # tbd

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 26 Christian Masel
(S) # 17 Anton Seewald
(S) # 27 Alexei Zaitsev
(S) # 44 Brett Wur
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) #   7 Viktor Ledin
(S) # 22 Lukas Zänglein

(S) # 30 Nikolai Varianov
(S) # 24 Adrian Persch

(S) # 77 Georgiy Buga
(S) # 75 Martin Schuler
(S) # 37 Jevgenij Prochorow

(S) # tbd
(S) # tbd
(S) # tbd

Betreuer:

Nico Achilles
Freddy "das Tier" Schaub

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  • Spieltag

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 ERV Schweinfurt 37
2 ERSC Amberg 36
3 ESC Hassfurt 36
4 EC Kissinger Wölfe 35
5 EV Dingolfing 28
6 SE Freising 25
7 EHC Königsbrunn 24
8 ESV Burgau 2000 17
9 VfE Ulm/Neu-Ulm 16
10 VER Selb 12
11 ESC Vilshofen 12
12 EHC Straubing 0





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