0
Tage
0
Stunden
0
Minuten
0
Sekunden
Nächstes Spiel
EHC Klostersee
EC Kissinger Wölfe
EHC Klostersee
23
EC Kissinger Wölfe
(2:0, 0:0, 0:3)
Home
Letztes Spiel
EHC Klostersee
EC Kissinger Wölfe
EHC Klostersee
23
EC Kissinger Wölfe
(2:0, 0:0, 0:3)

Die Kissinger Wölfe greifen nach den Sternen

Die Kissinger Wölfe greifen nach den Sternen

Nach dem Erfolg in Buchloe ist den Saalestädtern der Aufstieg nicht mehr zu nehmen - zwei Siege gegen Moosburg vorausgesetzt.

Auf volle Ränge hoffen die Kissinger Wölfe am Sonntag zum Saisonfinale gegen Moosburg.ssp


ESV Buchloe - Kissinger Wölfe 3:7 (2:2, 1:1, 0:4).

Das war die richtige Antwort der Kissinger Wölfe auf die unglückliche 3:4-Niederlage vom Freitag gegen den EHC Königsbrunn. Mit dem Erfolg in Buchloe haben die Unterfranken in Sachen Aufstieg weiter alles in eigener Hand. Mit zwei Siegen gegen Moosburg - am Freitag (20 Uhr) bei den Oberbayern, am Sonntag (18 Uhr) vor heimischer Kulisse - ist Nemirovsky und Co. ein Platz in der Bayernliga gewiss. Weil sich am Sonntag Pfaffenhofen und Schweinfurt im direkten Duell noch gegenseitig die Punkte wegnehmen. Und weil das Torverhältnis von +21 ein weiterer Trumpf der Wölfe im Vergleich zur Konkurrenz ist. In der Verzahnungsrunde zählt nämlich das Torverhältnis vor dem direkten Vergleich.

Auch wenn Mikhail Nemirovsky in Buchloe seine erste Zeitstrafe in dieser Saison kassierte ("Ich hatte die Balance verloren und bekam, warum auch immer, zwei Minuten"), war der Spielertrainer der Wölfe absolut einverstanden mit dem Vortrag seiner Mannschaft, die mit einem starken Finale die erhofften drei Punkte einfuhr. "Wir haben das Spiel eigentlich immer kontrolliert und hätten deutlicher siegen müssen", sagte der 43-Jährige. Die nach zehn Jahren Bayernliga-Zugehörigkeit nun als Absteiger in die Landesliga feststehenden ESV-Piraten hatten den Doppelschlag der Gäste durch Alexei Zaitsev (3., 15.) zur ersten Pause mit zwei Treffen korrigiert und auch die erneute Führung durch Eugen Nold (22.) egalisiert. Das letzte Drittel geriet zur Machtdemonstration der Kissinger Wölfe mit Treffern von Anton Seewald (41.), Eugen Nold (43.), Simon Eirenschmalz (49.) und Mikhail Nemirovsky (52.). Sehr zur Freude der mitgereisten Fans, die unter den offiziell 227 Zuschauern für Heimspielatmosphäre sorgten.

Nach seinem unglücklichen Auftritt gegen Königsbrunn gehörte Goalie Donatas Zukovas wieder zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft. "Ich habe noch am Freitag mit Don gesprochen und ihm gesagt, dass wir ohne ihn nicht den Erfolg der vergangenen zwei Jahre gehabt hätten. Und ihm gesagt, er soll diese Enttäuschung nicht in seinen Kopf lassen und wieder Spaß haben", so Nemirovsky, der die Niederlage sportlich genommen hatte. "Ob in Afrika, Russland oder Kanada: Wenn die Torwartleistung nicht stimmt, kannst du nicht gewinnen. Das war dennoch vielleicht unser bestes Spiel in den letzten vier Jahren." Für den doppelten Showdown gegen längst abgestiegene Moosburger baut Nemirovsky auch auf die Unterstützung der Zuschauer. "Wir spielen für die Fans, für die Stadt und für unseren Nachwuchs. Und wir brauchen unsere Fans. Vor allem dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Mannschaft wird alles geben und hart für den Erfolg arbeiten. Wir sind doch alles eine Familie."

Link zur Pressekonferenz

(Quelle Infranken.de Jürgen Schmitt)

U8 Nachwuchsturnier in Höchstadt

U8 Nachwuchsturnier in Höchstadt

Unsere U8 hat am 04.03.2018 am Turnier in Höchstadt mit sehr großem Erfolg teilgenommen.

 
 

Unsere U 8 hat letzten Sonntag, den 04.03.2018 beim Turnier in Höchstadt ihre wohl bisher beste Leistung dieser Saison abgeliefert. Die Jungwölfe haben durch großen Kampfgeist und Ausdauer bewiesen, was in ihnen steckt.

Einige Spieler waren wie ausgewechselt und als sie auf dem Eis auf „Puck-Jagd“ gingen, nicht mehr wieder zu erkennen. Zwei Spieler haben sogar den „begehrten Erinnerungs-Puck“ für das erste Tor Ihrer Eishockeykarriere mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Trainer, die Betreuer, Eltern und die Vorstandschaft sind sehr stolz auf die Jungwölfe und freuen sich jetzt schon auf das kommende und leider auch schon letzte U8 Turnier in dieser Saison, welches am 11.03.2018 in Hassfurt ansteht.

Wir sind stolz auf Euch!

#KissingerWölfe#
#KissingerJungWölfe#
#ECK#
#Nur im Rudel sind wir stark#

Den Kissinger Wölfen fehlt der Killerinstinkt

Den Kissinger Wölfen fehlt der Killerinstinkt

Die Saalestädter zeigen teilweise ein beeindruckendes Offensivspiel, verlieren aber erstmals in dieser Saison gegen den EHC Königsbrunn.

Umzingelt, aber dennoch gefährlich: Königsbrunns Hayden Trupp beschäftigt Kissingens Goalie Donatas Zukovas samt dessen Vorderleuten um Roman Nikitin (8), Mikhail Nemirovsky (78), Niko Grönstrand (10) und Johan Larsson (18). Foto: Mainpost

Kissinger Wölfe - EHC Königsbrunn 3:4 (2:3, 0:0, 1:1).

Erste Heimniederlage in der Verzahnungsrunde - und schon wieder ein 4:3. Das dritte Mal in Folge endete ein Spiel der Kissinger Wölfe mit diesem Resultat. Zum zweiten Mal - nach der Niederlage in Amberg und dem Sieg gegen Pfaffenhofen - mit dem besseren Ende für den Gegner, der nach drei Pleiten in Folge gegen die Saalestädter erstmals siegte und prompt in der Tabelle die Nemirovsky-Truppe überholte.

Mit Abstand bester Spieler auf dem Eis war EHC-Goalie Markus Kring, der an diesem Abend seinen Torwart-Kollegen deutlich in den Schatten stellte. Denn Donatas Zukovas hatte einen gebrauchten Tag erwischt und vor allem im Auftaktdrittel unfreiwillig dazu beigetragen, dass den Schwaben gleich drei Treffer gelangen - was Super-Don sichtlich verunsicherte. "Es gab aber keinerlei Vorwürfe aus der Mannschaft an Don, der hat uns in dieser Saison schon so viele Spiele gerettet", sagte später Verteidiger Simon Eirenschmalz. Schon nach 68 Sekunden hatte Kissingens Keeper erstmals daneben gegriffen beim Schuss von Jeff Szwez, kassierte das zweite Gegentor nach einem Konter von Michael Fischer (7.) und sah auch schlecht aus beim Treffer von Fabio Carciola (10.). "Das war ein rabenschwarzes Drittel mit drei beschissenen Toren, danach haben wir besser ins Spiel gefunden", sagte später Vorsitzender Michael Rosin. Vor knapp 300 Zuschauern überwog nach 20 Minuten dennoch die Hoffnung, weil Brett Wur (6.) und Nikolai Kiselev (18.) die schnelle und auch faire Partie mit nur zwei Strafzeiten gegen die Wölfe offen hielten. Das Mitteldrittel dominierten die Gastgeber auf bemerkenswerte Art und Weise. Was fehlte, waren die Treffer, weil der 24-jährige Kring reihenweise starke Reflexe zeigte. "Aber wir haben auch zu wenige Schüsse aufs Königsbrunner Tor abgegeben. Und wenn man dann in dumme Konter läuft, braucht man sich nicht wundern, wenn so ein Spiel verloren geht", prangerte Michael Rosin das "Sterben in Schönheit" an mit Top-Chancen für Marc Hemmerich, Viktor Ledin, Alexei Zaitsev oder Eugen Nold.

Überragend herauskombiniert war der Ausgleich durch Niko Grönstrand (50.) mit den Assists von Zaitsev und Kiselev, aber es passte ins Bild, dass kurz darauf Lukas Fettinger (52.) die Gäste erneut feiern ließ und Nikolai Kiselev fünf (!) Sekunden vor Spielende einen Penalty verschoss im Duell mit Markus Kring, der danach unter der Jubeltraube seiner Mitspieler verschwand. "Wir waren in allen drei Dritteln präsenter und spritziger und haben Bad Kissingen das Leben schwer gemacht. Meine Jungs waren von der Abfahrt im Bus bis nach dem Spiel bereit. Hut ab vor diesem Einsatz. Das war Wahnsinn und deswegen haben wir verdient gewonnen", schwärmte EHC-Spielertrainer Fabio Carciola von seiner Mannschaft, während Michael Rosin in den Kampfmodus schaltete. "Wir müssen das alles abhaken und uns sofort auf das Spiel in Buchloe vorbereiten. Das fängt schon im Kopf an. Aufgeben ist und bleibt keine Option."

"Das war unprofessionell"

Nicht vor Ort an diesem Abend war Königsbrunns Co-Trainer Sven Rampf, dessen Sprüche unter der Gürtellinie in Richtung des fränkischen und Bad Kissinger Eishockeys für mächtig Wirbel und Ärger gesorgt hatten. "Sven hat für seine Aussagen was in die Mannschaftskasse gezahlt. Ich glaube nicht, dass er das so gemeint hat. Ich habe mich entschuldigt, mehr kann ich nicht machen. Ich denke, dass wir eine faire Mannschaft sind. Wir wollen sportlich und ohne Eskapaden aufsteigen", sagte dazu EHC-Vorstand Willi Bertele. Und Carciola beendete die Diskussion mit den ehrlichen Worten: "Was Herr Rampf gemacht hat, das war unprofessionell."

Link zur Pressekonferenz

(Quelle Infranken.de Jürgen Schmitt)

Seite 5 von 76

Spiel Kalender

  • Mai
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   
  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2017/2018

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) #  1 Donatas Zukovas
(T) # 25 Timo Jung
(T) # 82 Lars Torben Franz (E)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 10 Niko Samuel Grönstrand
(V) # 79 Marc Hemmerich
(V) # 29 Domantas Cypas
(V) # 18 Johan Larsson

(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 26 Christian Masel
(S) # 17 Anton Seewald
(S) # 27 Alexei Zaitsev
(S) # 44 Brett Wur
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) #   7 Viktor Ledin
(S) # 24 Adrian Persch

(S) # 50 Nikolai Kiselev
(S) # 75 Martin Schuler (E)

Betreuer:

Nico Achilles
Daniel Wehner
Freddy "das Tier" Schaub

Heute6
Gestern48
Woche54
Monat1129
Insgesamt276917

Aktuell sind 46 Gäste und keine Mitglieder online

  • Spieltag

Aufstiegsrunde zur Bayernliga 2017/18

PTeamPtk
1 Kissingen 29
2 Schweinfurt 29
3 Königsbrunn 29
4 Pfaffenhofen 27
5 Amberg 17
6 Buchloe 15
7 Hassfurt 13
8 Moosburg 9

++++Tabelle 2017/18++++

PTeamPtk
1 Amberg 53
2 Hassfurt 52
3 Kissingen 50
4 Schweinfurt 49
5 Königsbrunn 46
6 Dingolfing 37
7 Burgau 27
8 Freising 26
9 Selb 18
10 Vilshofen 18
11 Ulm 14
12 Straubing 3




Go to top

NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand