Chronik

1977

1977 wird Herr Dr. Bernhard Wosnik 1.Vorsitzender des Ski-Clubs Bad Kissingen, der zu dieser Zeit 700 Mitglieder hat. Die Eissporthalle wird im Oktober 1977 eröffnet. Die Eishockeyabteilung wird gegründet. Um die Mannschaften auszurüsten war damals wie heute viel Geld nötig, so dass man auf Spenden und Zuschüsse maßgeblich angewiesen ist.

Unter der Leitung von Karl Franz und den Trainern Otto Granich und Udo Pfleger, die selbst in der 1. Mannschaft spielten, wurde die Eishockeyabteilung kontinuierlich aufgebaut. Zuerst nimmt die 1. Mannschaft in der Saison 78/79 am Spielbetrieb teil. Ein Jahr später folgt die Jugendmannschaft und im Jahr 80/81 folgt dann noch die Schülermannschaft. Ebenfalls wurden Eislaufkurse unter der Leitung von Walter Wagner und Hans Hartmann eingeführt.

1981

Im Oktober 1981 stellte Herr Dr. Wosnik sein Amt als 1. Vorsitzender aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Während seiner dreijährigen Tätigkeit hatte der Verein einen tollen Aufschwung. Im Protokoll wurden 1640 Mitglieder erfasst.

1982

1982 hatte der Verein 1724 Mitglieder und war somit der größte aller sporttreibenden Kissinger Verein. Es war ein Superwinter und viele Erfolge bei Eishockeyspielen. Der Abteilungsleiter Walter Prein hatte viel Arbeit mit den Eishockeymannschaften, denn manches Jahr waren 5 bis 7 Mannschaften im Spielbetrieb unterzubringen. Unter seiner Leitung und in Zusammenarbeit mit Robert Fischer wurden grundlegende Weichen für den Eishockeysport in Bad Kissingen gestellt. Eishockeykindergarten, Nachwuchsturniere, Besuche von Weltmeisterschaften und Freundschaften zu anderen Vereinen in der ganzen Republik wurden aus der Taufe gehoben

Walter Prein hat diese Arbeit 16 Jahre erfolgreich ausgeführt. Leider verstarb Walter Prein unerwartet und viel zu früh. Der Verein schuldet Ihm für seinen beispiellosen Einsatz unendlichen Dank!

1985

1985 kommt wiederum ein  Ausländer als Trainer für die 1. Mannschaft nach Bad Kissingen. Nach Jim Raymon (1980/81) bringt der 22jährige Mike Hawkins (Kanada) frischen Wind in das Kissinger Eishockey. Er selbst wird heimisch in Deutschland, da er hier auch seine Frau kennen lernte. In den folgenden Jahren folgen weitere Spielertrainer, die das Kissinger Eishockey maßgeblich quer durch alle Alterklassen formen. Ob im Nachwuchs als Trainer oder in der 1. Mannschaft, meist als Spielertrainer, werden ganze Spielergenrerationen herangezogen. Erfolge der Nachwuchsmannschaften stellen sich daher regelmäßig ein. Legendäre Lokalderbys gegen Hassfurt sind den Leuten bis heute noch in Erinnerung.

1991

Im Jahre 1991 steigt der damalige SC Bad Kissingen in die Bayernliga auf und hält sich dort bis zum Jahr 1996. Größter Erfolg war hierbei die Teilnahme an der Relegationsrunde zur damaligen Regionalliga. In den Folgejahren spielt der SC in der Landesliga Nord regelmäßig auf den vorderen Plätzen mit.

2004

Im Jahre 2004 macht sich die Eishockeyabteilung unter dem Namen EC Bad Kissinger Wölfe e.V. selbständig.

Peter Stürmer war Gründungsmitglied und erster Vereinspräsident des gegründeten Eishockey Vereins.

Im ersten Jahr nach der Gründung führte Peter Stürmer und sein Team die erste Mannschaft erneut in die Landesliga, nachdem, aufgrund der Vereinsneugründung, ein Neustart in der Bezirksliga notwendig war.

2005

Als am 20.9.2005 die Eishalle wegen Einsturzgefahr gesperrt wird sitzt der Schock tief. Die Wölfe haben keinen „Wolfsbau“ mehr.

Peter Stürmer mit seinem Team tat alles um die Geschlossenheit und die Leistungsfähigkeit aller Mannschaften zu erhalten. So wurden Eiszeiten in Hassfurt angemietet damit der Trainingsbetrieb aufrechterhalten werden konnte.

Welches Glück die Kissinger hatten, wurde Allen erst nach dem schrecklichen Einsturz der Eishalle in Bad Reichenhall mit 15 Toten bewusst.

2006

Dennoch schafften die Wölfe das nicht für möglich geglaubte, als sie erstmals in der fast 30jährigen Kissinger Eishockeygeschichte die Bayerische Meisterschaft 2006 gewinnen, und das ohne eigene Spielstätte, Trotz dieses Erfolges tritt der damalige Vorstand zurück. Im August 2006 übernehmen Christian Keul, Ralf Schmitt und Ursula Friedrich das Ruder, um das Kissinger Eishockey nicht untergehen zu lassen. Als am 1.12.2006 die Kissinger Eissporthalle mit neuem Dach wieder eröffnet, steht der Verein fast vor einem Neubeginn. Obwohl in die Landesliga aufgestiegen, hat er mit den Spätfolgen der Eishallenschließung zu kämpfen. Der Rückzug von Sponsoren und die Abwanderung von Spielern leiteten leider einen sportlichen Rückschritt ein. Nach nun knapp 2,5 Jahren harter Arbeit, wenn auch in kleinen Schritten, kommt der Eishockeysport aber wieder in Fahrt. Nachdem nun erfreulicherweise wieder aktive Mitglieder sich für den Verein bemühen und in die Vereinsarbeit einbringen, kann auch wieder Großes bewegt werden.

2009

Das Internationale Kleinschülerturnier um den Sonnehügel-Cup, an dem 10 Mannschaften aus vier Nationen teilnehmen, findet erstmalig statt.

2010

Im Februar 2010 findet das Spiel "Nacht der Legenden" mit dem SKY-Allstar Team statt. Erich Kühnhackl und weitere Ex-Nationalspieler gaben sich in der Kissinger Eishalle, gegen eine Wölfe-Team aus Aktiven, Ehemaligen und ehrenamtlichen Helfern, die Ehre.

Der 2. Sonnenhügelcup findet statt.

Andreas Goerke wird als 2. Vorstand gewählt.

2011

Die neu formierte 1. Mannschaft, um Spielertrainer Falk Ozellis,  erreicht die  Meisterschaft in der Bezirksliga Nord und den Wiederaufstieg in die Landesliga Nord.

3. Sonnenhügelcup findet statt.

Hans-Joachim Berger verstärkt die Vorstandschaft.

Die Kissinger Wölfe bewirten erstmalig den Kissinger Marktplatz beim Rakoczyfest.

2012

4. Sonnenhügelcup findet statt.

Holger Buczynski übernimmt das Amt des Vizepräsidenten und des Teammanagers für die Kissinger Wölfe.

2013

Bei den turnusgemäßen Wahlen übergibt Christian Keul, nach 10 Jahren Vorstandschaftsarbeit bei den Wölfen, das Amt an Vassili Ledin.

Thomas Berndaner (Vizepräsident) und Valerij Dancov (Kassier) komplettieren das neue Führungstrio.

Roman Nikitin wird als Spielertrainer verpflichtet.

 2016

Bei den turnusgemäßen Wahlen übergibt V. Ledin nach 3 Jahren Vorstandschaftsarbeit bei den Wölfen, das Amt des 1. Vorstandes an Michael Rosin.

Mikhail Nemirovsky wird wiederrum als 2. Vorsitzender und sportlicher Leiter bestätigt.

Valerij Dancov (Kassier) komplettiert das neue Führungstrio.

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Spiel Kalender

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  • - Heim
  • - Auswärts

Saison: 2016/2017

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) # 25 Timo Jung (neu)
(T) # 32 Donatas Zukovas (neu)
(T) # 1 Michael Tscherepanow (neu)
(T) # 21 Lars Torben Franz (E)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 79 Marc Hemmerich (neu)
(V) # 10 Niko Grönstrand (neu)
(V) # 26 Christian Masel (neu)
(V) # 52 Jan Pankovsky
(V) # 14 Rami Heikkilä
(V) # tbd


(S) # 07 Viktor Ledin
(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 51 Martin Oertel (neu)
(S) # 57 Chad Evans (neu)
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) # 75 Martin Schuler
(S) # 66 Lukas Zänglein (neu)
(S) # 44 Paul Schmelzer
(S) # 33 Donatas Vitte (neu)
(S)
# tbd

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  • Spieltag

SEN BYL Relegation 2017

PTeamPtk
1 EC Kissinger Wölfe 2
2 Wanderers Germering 1
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