Die Wölfe

Aufstieg in die Bayernliga: Ein unfassbarer Erfolg für die Kissinger Wölfe

Und der Stanley-Cup ist auch mit dabei: Die Kissinger Wölfe mit ihren Betreuern nach dem 2:1-Sieg über die Wanderers Germering. Foto: Hopf

Die Wölfe haben das geschafft, was vor der Saison niemand für möglich gehalten hätte: Mit dem Sieg über Germering sind sie in die Bayernliga aufgestiegen.

EC Kissinger Wölfe - Wanderers Germering 2:1 (0:1, 1:0, 1:0).

Die Sensation ist perfekt. Die Kissinger Wölfe steigen nach dem verdienten Sieg gegen Germering in die Bayernliga auf. Damit hätten vor der Saison nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet. Spielertrainer Mikhail Nemirovsky und sein kleines Häufchen Spieler haben sich von Spiel zu Spiel gesteigert und sind zu einer eingeschworenen Einheit geworden. Nicht zu vergessen die tollen Fans, die das Team in jedem Spiel, auch auswärts, überragend unterstützt haben.

Nicht vom Weg abbringen lassen

Die Fangemeinde wuchs von Spiel zu Spiel und das spürte der Zuschauer auch im entscheidenden Spiel. Mit einem riesigen Plakat bedankten sich die Fans bei der Mannschaft für eine geile Saison und sangen noch lange nach dem Spiel: "Nie mehr Landesliga!" Auch die Spieler gaben im letzten Spiel der Saison noch einmal alles und ließen sich am Ende auch von sehr zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen nicht vom Weg abbringen.

Die Wölfe begannen mit ihren beiden Reihen sehr druckvoll und versuchten, die Gäste damit zu beeindrucken. Was fehlte, war der Führungstreffer. Allmählich fing sich Germering und spielte munter mit. Die Gäste überstanden auch eine Strafzeit schadlos und gingen dann selbst in der 17. Minute in Führung. Gleichzeitig bekam Kissingens Rami Heikkilä eine Zehnminutenstrafe wegen einer Undiszipliniertheit. Damit hatten die Wölfe nur noch drei Verteidiger und Christian Masel rückte nach hinten.

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Die Kissinger Wölfe erzwingen ein drittes Spiel

Die finale Attacke: Am Sonntag wollen die Kissinger Wölfe mit Hilfe ihrer Fans Geschichte schreiben. Foto: Hopf!!! Der Wahnsinn geht weiter !!!
!!! Die Wölfe im Aufstiegsfieber !!!

Nemo und Co. deklassieren Germering und wollen am Sonntag in eigener Halle endgültig Geschichte schreiben.

Germering Wanderers - Kissinger Wölfe 3:8 (2:2, 0:3, 1:3).

Ein Schritt noch. Ein Sieg zur Sensation. Was für eine Saison. Wer hätte gedacht, dass die Wölfe in diesem Jahr so eine Entwicklung durchmachen würden. Dies alles ist unter anderem dem Team, den Teamoffiziellen, den Fans, den vielen Helfern und natürlich unseren Sponsoren zu verdanken.

Spiel 3 Relegation in die Bayernliga: 19.03.2017 18:00 Uhr Eishalle Bad Kissingen

Stellt die Kurstadt in der neuen Saison tatsächlich einen Eishockey-Bayernligisten? Ja - davon ist Michael Rosin überzeugt. "Eine Niederlage ist keine Option. Und jetzt wollen wir wieder ein Fest in unserer Halle. Hoffentlich mit vielen Fans auch aus der Region. Es geht doch um das unterfränkische Eishockey", sagt der Wölfe-Vorsitzende vor dem dritten und alles entscheidenden Spiel am Sonntag (18 Uhr). Hieße freilich auch, dass in der neuen Saison die Derbys gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt und gegen die Hawks aus Haßfurt wegfallen würden, weil die sportlichen Rivalen in der Landesliga bleiben. Zu beantworten ist die Dauerfrage nach der Zukunft der Eishalle. "Ich wünsche mir eine schnelle Entscheidung. Nach dem letzten Spiel muss eigentlich die neue Saison geplant werden, und zwar zweigleisig. Es ist nämlich durchaus denkbar, dass wir selbst mit einer Niederlage gegen Germering als Nachrücker in die Bayernliga aufsteigen", macht Rosin auf verschiedene Konstellationen aufmerksam. Und auf die Tatsache, dass es in der nächsten Spielzeit nur zwei statt drei bayerische Landesligen mit jeweils 13 Teams geben soll.

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Vorbericht Relegation Bayernliga Spiel 2 gegen Wanderers Gemering


Wanderers Germering - Kissinger Wölfe
(Freitag, 20 Uhr)

Für Michael Rosin ist die Lage unverändert: "Ich will das zweite Heimspiel der Relegation in Bad Kissingen austragen, das ist der klare Auftrag, da führt kein Weg dran vorbei." Der Wölfe-Vorsitzende gibt sich kampfbereit, nichts anderes erwartet er von seiner Mannschaft. Schließlich haben die Kissinger am Freitag die Chance, gleichzuziehen mit den Wanderers Germering.

Die hatten sich in der Kissinger Eissporthalle zuletzt einen Vorsprung erarbeitet, gewannen sie doch mit 4:3 im Wolfsbau. Sollten die Wölfe in Germering verlieren, ist die Saison vorbei. Gewinnen sie, steht es 1:1 und das letzte Heimspiel, dann am Sonntag um 18 Uhr in Bad Kissingen, würde die Entscheidung bringen.

Verlängertes Eis und eine Absage

Um die Eissporthalle überhaupt noch in dieser verlängerten Saison nutzen zu können, musste Michael Rosin eine längere Eismiete beantragen. Gleiches passierte in Germering, obwohl Rosin den Wanderers eine Alternative vorgeschlagen hatte: "Ich hatte ihnen angeboten, alle Spiele in Bad Kissingen auszurichten, aber da haben sie nicht mitgemacht", sagt er und schmunzelt.

Weil das Eis eine Woche nachgemietet wurde, trainierten die Wölfe auch regulär. "Außerdem konnten wir uns auf den Gegner einstellen, vorher war das eine Unbekannte für uns", erklärt Rosin. "Germering spielt eine ähnliche Geschwindigkeit wie damals Pfronten oder Königsbrunn, und sie haben viele junge Spieler. Du darfst ihnen keine Chancen geben, denn die nutzen sie gnadenlos aus."

Worauf Rosin anspielt, ist die Anfangsphase des ersten Aufeinandertreffens, als Kissingen nach einer 2:0-Führung innerhalb von zwei Minuten zwei Gegentore bekam. "Das darf nicht sein", stellt Rosin fest. "Wir waren eigentlich am Drücker, haben aber die beiden Konter zugelassen." Zufrieden war er nicht wirklich mit der Leistung seines Teams, vor allem, weil die Wölfe das Spiel schon eher für sich entscheiden hätten können. Aber der Konjunktiv zählt nun nicht mehr, die Wölfe haben einen neuen Auftrag: In Germering gewinnen.

"Wir spielen komplett, die Angeschlagenen sind wieder fit", zählt Rosin einen guten Grund für den angestrebten Sieg auf. Und: "Der Fanbus ist wieder voll, es gab viele Anmeldungen, denn die Fans wollen eine Revanche." Deshalb gibt es für Kurzentschlossene auch keine Möglichkeit mehr, zuzusteigen. Für die Spieler gilt: Die Chancen, die sich ihnen bieten, nutzten, dann wäre ein Sieg drin. "Wenn ich auf's Eis gehe, dann nur, um zu gewinnen, alles andere zählt nicht. Das sehen die Jungs auch so", erklärt Rosin.

Quelle: Infranken.de

Die Wölfe kämpfen in jedem Fall bis zum Ende

Die Kissinger müssen am Freitag in Germering gewinnen, um sich den Traum vom Aufstieg in die Bayernliga zu erfüllen.

EC Kissinger Wölfe - Wanderers Germering 3:4 (2:2, 1:1, 0:1).

"Wir haben nicht gut gespielt. Nach guten 15 Minuten haben wir uns zwei leichte Tore gefangen und auch sonst nicht an die Leistungen der letzten Spiele angeknüpft", bilanzierte der enttäuschte Kissinger Vorsitzende Michael Rosin. Am Ende kam auch etwas Pech dazu. Gleich bei zwei strittigen Entscheidungen entschieden die Schiedsrichter gegen Bad Kissingen. Dem Treffer zum 3:4 ging ein klarer Handpass im Liegen voraus. "Nur im eigenen Drittel darf man einen Handpass spielen", klärte Michael Rosin auf. Dann schien es so, als hätte Kissingen zum Ausgleich getroffen, doch die Schiedsrichter erkannten den Treffer nicht an, weil der Puck die Torlinie nicht überquert haben soll. Dabei begann alles so gut. Schon nach einer Minute traf Roman Nikitin zur Führung für die Wölfe. Und mit einer feinen Einzelleistung erhöhte Chad Evans auf 2:0 und sorgte damit für Freudengesänge bei den Wölfe-Fans. Die rieben sich aber urplötzlich die Augen, denn die Gäste, die jetzt immer munterer wurden, glichen binnen zwei Minuten aus.

Germering blieb auch im zweiten Drittel am Drücker und spielte seine Schnelligkeitsvorteile aus. Die Folge war das 2:3. "Kämpfen bis zum Ende, für die Bayernliga", schallte es von den Rängen, und der angeschlagene Mikhail Nemirovsky und seine Mitstreiter folgten dem Rat der Fans. Der starke Eugen Nold ließ sich von niemanden aufhalten und glich zum 3:3 aus. Das Spiel lebte in dieser Phase von der Spannung.

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Saison: 2016/2017

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) # 25 Timo Jung (neu)
(T) # 32 Donatas Zukovas (neu)
(T) # 1 Michael Tscherepanow (neu)
(T) # 21 Lars Torben Franz (E)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 79 Marc Hemmerich (neu)
(V) # 10 Niko Grönstrand (neu)
(V) # 26 Christian Masel (neu)
(V) # 52 Jan Pankovsky
(V) # 14 Rami Heikkilä
(V) # tbd


(S) # 07 Viktor Ledin
(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 51 Martin Oertel (neu)
(S) # 57 Chad Evans (neu)
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) # 75 Martin Schuler
(S) # 66 Lukas Zänglein (neu)
(S) # 44 Paul Schmelzer
(S) # 33 Donatas Vitte (neu)
(S)
# tbd

Betreuer:

Nico Achilles
Freddy "Das Tier" Schaupp

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SEN BYL Relegation 2017

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1 EC Kissinger Wölfe 2
2 Wanderers Germering 1
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