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Kissinger Wölfe gewinnen auch im Icedome

Was für ein Spiel und was für eine Energieleistung.

Vor über 1000 Fans im Icedome zu Schweinfurt gewinnen die Kissinger Wölfe schon wieder gegen die Mighty Dogs, diesmal mit 6:5. Am Sonntag (18 Uhr) geht`s für Nemo und Co. daheim gegen den EHC Bad Aibling, ehe (voraussichtlich) am Freitag die Playoffs ebenfalls mit einem Heimspiel beginnen, weil Platz 2 in der Zwischenrunde sicher ist. Eine herausragende sportliche Leistung. Unser Bild (Foto: Marion Wetterich) zeigt Wölfe-Verteidiger Simon Eirenschmalz (rechts) im Duell mit ERV-Goalgetter Dion Campbell. (js)

ERV Schweinfurt - Kissinger Wölfe 5:6 (3:2, 1:2, 1:2).

Na klar war das Derby nicht nur schnell, spannend und torreich. Es war auch hart und intensiv. Mit ordentlich Strafminuten - 14 für Schweinfurt und 24 für Bad Kissingen. Aber es war auch ein Spiel, welches von gegenseitigem Respekt geprägt war. Die Punkte gingen erneut an die Wölfe, aber gewonnen hatte der Sport. "Wir sind alles Eishockey-Fans" skandierten die Unterstützer und Trommler beider Seiten, und das Schulter an Schulter im mit über 1100 Zuschauern prächtig gefüllten Icedome.

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Zu heiß auf dem Eis für Kissingens Gegner

Zu heiß auf dem Eis für Kissingens Gegner

Zwar ein eindeutiges Ergebnis für die Wölfe, aber so entspannt, wie sich der 10:1-Sieg liest, war es gegen den TSV Farchant nicht.

EC Kissinger Wölfe - TSV Farchant 10:1 (4:0, 3:0, 3:1).

Es hätte ein berauschender Wölfe-Abend werden können. Sieht man sich nur die ersten Zahlen auf dem Spielberichtsbogen an, lässt sich das auch genauso beschreiben. Zehn geschossene Tore, nur ein Gegentor. Doch neben dem wirklich tollen Ergebnis reihen sich weitere Zahlen, die nicht allzu positiv aussehen: Auf Kissingens Seite stehen vier Zwei-Minuten-Strafen und eine Zehn-Minuten-Strafe geschrieben, was bis auf die zehn Minuten nichts allzu Ungewöhnliches ist. Aber auf der Seite von Farchant reihen sich elf Zwei-Minuten-Strafen (!) und zwei Zehn-Minuten-Strafen (!!) aneinander. "Farchant hat dreckig gespielt", erklärte Spielertrainer Mikhail Nemirovsky. Kapitän Simon Eirenschmalz nutzte weniger drastische Worte: "Keiner will so hoch verlieren, da hat sich bei Farchant ein wenig Frust aufgestaut." Und Vorsitzender Michael Rosin fügte hinzu: "Klar können die Gemüter bei einer 440-Kilometer-Auswärtsfahrt und einer 10:1-Klatsche erhitzt sein, aber sowas muss nicht sein."


Strafzeiten für beide Teams

Begonnen hatte alles im zweiten Drittel beim Stand von 5:0. In der 35. Minute wurde es kurz unübersichtlich, als es zum Duell zwischen Chad Evans und einigen Farchanter Spielern kam, in dessen Folge Evans für zwölf Minuten auf der Strafbank Platz nehmen musste, sein Kontrahent Robert Altenhofen sogar 14 Minuten. "Das war eine klare Fehlentscheidung, Chad hat sogar extra die Hände weggenommen", verteidigte Rosin seinen Stürmer. "Seine Strafe war definitiv unberechtigt." Doch dieses Duell, dem eine lange Unterbrechung folgte, heizte die Stimmung unter den Gegnern auf. Farchant ist für seine körperbetonte Spielart bekannt, aber ab diesem Zeitpunkt lag eine spürbar aggressive Stimmung in der Luft. Vor allem, weil nur wenige Sekunden, nachdem beide beteiligten Spieler vom Eis herunter waren, bereits das 6:0 durch Eugen Nold fiel (36.). Denn Eishockey wurde zwischendurch auch noch gespielt.

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Derbysieger Kissinger Wölfe

Derbysieger, Derbysieger, Hey, Hey !!! Im Wolfsbau war die Hölle los.

Mit 4:1 gewannen die Kissinger Wölfe (in weiß) das Unterfranken-Derby gegen den ERV Schweinfurt.

Kissinger Wölfe - ERV Schweinfurt 4:1
(1:0, 1:0, 2:1).

Die Handschuhe von Chad Evans krallten sich in den oberen Rand der Plexiglasscheibe. Den Kopf über die Bande gedrückt, zog der Kanadier eine Grimasse in Richtung der euphorisierten Fans. Der Vollbart und die aus dem Helm spitzenden verschwitzten Haarsträhnen verstärkten den Eindruck. Es war die Fratze des Siegers.
"Stimmt schon. Jeder Gegner hat ein bisschen Angst vor uns", sagte später Viktor Ledin, nicht abgestimmt, aber wunderbar passend zur ungewöhnlichen Siegerpose des Teamkollegen Minuten zuvor. Der 25-Jährige hat, wie einige Mitspieler auch, eine weiß-blaue Vergangenheit, trug von 2010 bis 2012 das Trikot der Mighty Dogs. Und geht aktuell als einziger echter Bad Kissinger im Patchwork-Team der Wölfe durch. Entsprechend euphorisch sprudelten die Worte. "Wir waren die bessere Mannschaft. Wir trainieren intensiv, haben einen Wahnsinns-Zusammenhalt. Und hatten heute richtig Spaß auf dem Eis."

Siege gegen den großen Nachbarn sind und bleiben etwas Besonderes für die Saalestädter, die noch lange nach Spielende mit ihren Fans feierten, während die große Anhängerschaft der Schweinfurter unter den offiziell 720 Zuschauern regelrecht konsterniert wirkte. Kein Wunder, denn die bereits dritte Niederlage der Zwischenrunde ist mehr als ein Schuss vor den Bug. Der erklärte Aufstiegs-Favorit wird die Playoffs erreichen, droht aber eine gute Ausgangsposition zu verspielen. Die ersten Zwei (von vier Teams) sichern sich in einem entscheidenden dritten Spiel das so wichtige Heimrecht. "Und das ist jetzt unser Ziel", sagt Michael Rosin. Hört, hört, der Vorsitzende der Wölfe schlägt forsche Töne an, die freilich einen höchst nüchternen Hintergrund haben. "Das würde uns zusätzliche Einnahmen bringen, die uns beim Schuldenabbau helfen."

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Spiel Kalender

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Saison: 2016/2017

1. Mannschaft

Trainer: Mikhail Nemirovsky
Co-Trainer: Michael Rosin

(T) # 25 Timo Jung (neu)
(T) # 32 Donatas Zukovas (neu)
(T) # 1 Michael Tscherepanow (neu)
(T) # 21 Lars Torben Franz (E)

(V) # 19 Simon Eirenschmalz
(V) # 79 Marc Hemmerich (neu)
(V) # 10 Niko Grönstrand (neu)
(V) # 26 Christian Masel (neu)
(V) # 52 Jan Pankovsky
(V) # 14 Rami Heikkilä
(V) # tbd


(S) # 07 Viktor Ledin
(S) # 78 Mikhail Nemirovsky
(S) # 13 Eugen Nold
(S) # 51 Martin Oertel (neu)
(S) # 57 Chad Evans (neu)
(S) #   8 Roman Nikitin
(S) # 75 Martin Schuler
(S) # 66 Lukas Zänglein (neu)
(S) # 44 Paul Schmelzer
(S) # 33 Donatas Vitte (neu)
(S)
# tbd

Betreuer:

Nico Achilles
Freddy "Das Tier" Schaupp

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SEN BYL Relegation 2017

PTeamPtk
1 EC Kissinger Wölfe 2
2 Wanderers Germering 1





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